Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 4. April 2015:

14. Kalenderwoche

94. Tag des Jahres

Noch 271 Tage bis zum Jahresende

Sternzeichen: Widder

Namenstag: Heinrich, Konrad, Isidor

HISTORISCHE DATEN

2013 - Mit dem Flug eines Airbus aus Frankfurt wird der neue Regionalflughafen Kassel-Calden eröffnet.

2005 - Die Spaltung der rechtsnationalen Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) ist besiegelt. An der Spitze des neuen «Bündnis für die Zukunft Österreichs» (BZÖ) steht Jörg Haider

1990 - Belgiens König Baudouin legt für zwei Tage seine Amtsgeschäfte nieder, damit ein von ihm abgelehntes Abtreibungsgesetz in Kraft treten kann.

1975 - Bill Gates und Paul Allen gründen das Softwareunternehmen Microsoft in Albuquerque.

1970 - Auf der Gipfelkonferenz der Weltreligionen wird ein Exekutivrat aus Christen, Buddhisten, Hindus, Juden und Muslimen gegründet.

1960 - Der von Bernhard und Michael Grzimek in Ostafrika gedrehte Film «Serengeti darf nicht sterben» wird als bester Dokumentarfilm mit einem Oscar ausgezeichnet.

1950 - Das DDR-Ministerium für Volksbildung verbietet das Abspielen von angloamerikanischer Tanzmusik in der Öffentlichkeit.

1925 - Der Weltrundfunkverein (Union Internationale de Radiophonie) wird in Genf gegründet.

1905 - Ein Erdbeben der Stärke 8,6 auf der Richterskala fordert im indischen Kangra bis zu 20 000 Opfer.

AUCH DAS NOCH

2001 - dpa meldet: Der Regierungschef des australischen Bundesstaates Neusüdwales, Bob Carr, wird ohne Gurt im Auto erwischt. «Ich bin ein Idiot und Blödmann», bekennt Carr. Keine 24 Stunden zuvor hatte er selbst die Strafe fürs Nicht-Anschnallen verdoppelt.

GEBURTSTAGE

1965 - Robert Downey Jr. (50), amerikanischer Schauspieler («Natural Born Killers»)

1955 - Armin Rohde (60), deutscher Schauspieler («Kleine Haie»)

1945 - Daniel Cohn-Bendit (70), deutsch-französischer Politiker

1930 - Chlodwig Poth, deutscher Karikaturist («Mein progressiver Alltag»), gest. 2004

1915 - Muddy Waters, amerikanischer Bluesmusiker («Rollin' Stone»), gest. 1983

TODESTAGE

1991 - Max Frisch, Schweizer Schriftsteller («Homo faber») und Dramatiker, geb. 1911

1968 - Martin Luther King, amerikanischer Bürgerrechtler, Friedensnobelpreis 1964, geb. 1929

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