Schnee in Altenberg
Es gibt Arbeit: Ein Winterdienstfahrzeug ist im Erzgebirge bei Altenberg unterwegs. Foto: Arno Burgi

Es gibt Arbeit: Ein Winterdienstfahrzeug ist im Erzgebirge bei Altenberg unterwegs. Foto: Arno Burgi

dpa

Es gibt Arbeit: Ein Winterdienstfahrzeug ist im Erzgebirge bei Altenberg unterwegs. Foto: Arno Burgi

Offenbach (dpa) - Kältehoch «Bertram» zieht aus Deutschland ab und macht Regentief «Fabienne» Platz. Damit sind vorerst Minusgrade kein Thema mehr. Dafür kann es gefährlich glatt werden, wenn Regentropfen auf den gefrorenen Boden treffen.

Wann und wo das passiert, sei nicht präzise vorherzusagen, sagte Meteorologe Jens Hoffmann vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Mittwoch. «Fabienne» werde zum Donnerstag milde, feuchte Luft vom Atlantik nach Deutschland schaufeln.

Schon in der Nacht fällt bis in die Mittelgebirge kräftiger Regen, die Schneefallgrenze steigt rasch bis in die Kammlagen. Im Süden gibt es starkes Tauwetter - allerdings nur vorübergehend, denn schon in der Nacht zum Freitag wird es wieder kälter. Dann sind auch im Flachland Schnee-, Schneeregen- oder Graupelschauer möglich, begleitet von Gewittern und starken Windböen. Tagsüber bietet der Freitag nasse Kälte mit böigem Westwind, Schnee- und Graupelschauer und Temperaturen zwischen null und sechs Grad, auf den Bergen Dauerfrost. Am Wochenende geht das Auf und Ab weiter: Am Samstag milder, am Sonntag wieder kälter.

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