Juist/Norddeich. Bei extrem niedrigem Wasserstand hat sich eine Fähre mit etwa 200 Passagieren vor der ostfriesischen Insel Juist im Wattfahrwasser festgesetzt. Erst mit über acht Stunden Verspätung erreichte das Schiff in der Nacht zum Mittwoch den Zielhafen Norddeich.

Die Gäste seien gegen 03.30 Uhr angekommen, sagte ein Mitarbeiter der Reederei Frisia am Morgen. Das Fahrwasser sei viel niedriger gewesen als erwartet, hieß es.

Deswegen musste der Kapitän auf das nächste Hochwasser in der Nacht warten, um die Fähre wieder flott zu machen. "Das ist schon ungewöhnlich, dass man dann so lange festsitzt", erklärte der Reederei-Mitarbeiter.

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