Herbst
Nach dem goldenen Oktober trübt sich das Wetter langsam ein. Foto: Stefan Sauer

Nach dem goldenen Oktober trübt sich das Wetter langsam ein. Foto: Stefan Sauer

dpa

Nach dem goldenen Oktober trübt sich das Wetter langsam ein. Foto: Stefan Sauer

Offenbach (dpa) - Heute ist es in der Osthälfte nach Nebel- und Hochnebelauflösung meist heiter, während es im Westen und Südwesten nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes aus stärkerer Bewölkung vereinzelt etwas regnen kann. Später reißt im Nordwesten die Wolkendecke auf.

Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 11 Grad an der Ostseeküste und 19 Grad in Westfalen. Der Wind weht schwach, im Westen auch mäßig, aus südöstlicher Richtung. Auf den Bergen gibt es starke Böen.

In der Nacht zum Samstag klart es nach Osten und Süden hin vielfach auf und es bildet sich in den Niederungen wieder Nebel und Hochnebel. Im Westen bleibt es stärker bewölkt und vom Niederrhein bis zum Schwarzwald kann es vereinzelt etwas regnen. Die Luft kühlt im Osten und Südosten auf 6 bis 2 Grad ab. Im Westen bleibt es mit 7 bis 11 Grad deutlich milder.

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