Ostsee
Frühlingsgenießer: Ein Ehepaar ruht sich bei bedecktem Himmel in einem Strandkorb an der Ostsee in Travemünde aus.

Frühlingsgenießer: Ein Ehepaar ruht sich bei bedecktem Himmel in einem Strandkorb an der Ostsee in Travemünde aus.

dpa

Frühlingsgenießer: Ein Ehepaar ruht sich bei bedecktem Himmel in einem Strandkorb an der Ostsee in Travemünde aus.

Offenbach (dpa) - Kaum ist der Frühling da, wird es sommerlich. Nach einem trüben Freitag verziehen sich am Samstag die Regenwolken, Hoch «Peggy» bringt subtropische Luft aus Südwesten und den ersten Sommertag des Jahres. Neue Wärmerekorde sind möglich.

Der bisherige Rekord für die ersten zehn Apriltage liegt bei 27,5 Grad - dieser Wert wurde nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am 6. April 1961 in Freiburg gemessen.

Am Rhein und seinen Nebenflüssen seien Temperaturen um 25 Grad zu erwarten, am Oberrhein sogar bis zu 27 Grad, sagte DWD-Meteorologe Stefan Külzer in Offenbach am Donnerstag. Ab 25 Grad sprechen die Meteorologen von einem Sommertag. «Auch im Süden Niedersachsens und in Teilen Thüringens könnte die magische Grenze geknackt werden», sagte Külzer. Nordöstlich der Elbe ist es bei 22 Grad auch noch angenehm warm, an der Küste frisch bei 18 Grad.

Am Sonntag ziehen aus Nordwesten allmählich dichtere Wolken auf und es gibt Regenschauer, örtlich auch Gewitter. Im Süden und Osten bleibt es aber bei Temperaturen zwischen 18 Grad im Nordwesten und noch einmal bis zu 25 Grad in Bayern frühlingshaft mild bis sommerlich warm.

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