Ein Schneepflug der Notfalltechnik der DB Netz steht auf dem Bahnhof in Stralsund. Für die nächsten Tage sagen die Meteorologen unbeständiges und kühles Winterwetter vorher. Foto: Stefan Sauer
Ein Schneepflug der Notfalltechnik der DB Netz steht auf dem Bahnhof in Stralsund. Für die nächsten Tage sagen die Meteorologen unbeständiges und kühles Winterwetter vorher. Foto: Stefan Sauer

Ein Schneepflug der Notfalltechnik der DB Netz steht auf dem Bahnhof in Stralsund. Für die nächsten Tage sagen die Meteorologen unbeständiges und kühles Winterwetter vorher. Foto: Stefan Sauer

dpa

Ein Schneepflug der Notfalltechnik der DB Netz steht auf dem Bahnhof in Stralsund. Für die nächsten Tage sagen die Meteorologen unbeständiges und kühles Winterwetter vorher. Foto: Stefan Sauer

Offenbach (dpa) - Das Hoch «Bertram» kühlt Deutschland in den nächsten Tagen auf normalen Januar-Frost herunter, aber so richtig winterlich wird es nicht. Statt Schneewolken nähert sich nämlich trockene Kälte.

Tagsüber pendeln sich die Werte um den Gefrierpunkt ein, nachts herrscht überall Frost mit Tiefstwerten um minus fünf Grad. «Das ist in etwa normales Januar-Niveau», sagte Meteorologe Bernd Zeuschner vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Freitag. Etwas milder bleibt es nur im Norden.

Über Schnee kann in klaren Nächten die Temperatur bis minus zehn Grad sinken. Schnee liegt derzeit allerdings nur in den Mittelgebirgen. «Bertram» werde mindestens bis zum Dienstag das Wetter hierzulande mit kalter Luft aus der Arktis gestalten, sagte Zeuschner. Schnee werde kaum fallen, dafür gebe es regional auch durchaus freundliche Stunden mit Sonnenschein. Nachts kann sich Nebel bilden, der sich tagsüber nur zögernd auflöst.

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