Hohe Wellen schlagen in Wales gegen eine Uferpromenade. Foto: Dimitris Legakis
Hohe Wellen schlagen in Wales gegen eine Uferpromenade. Foto: Dimitris Legakis

Hohe Wellen schlagen in Wales gegen eine Uferpromenade. Foto: Dimitris Legakis

dpa

Hohe Wellen schlagen in Wales gegen eine Uferpromenade. Foto: Dimitris Legakis

London (dpa) - In Großbritannien sorgen Stürme und Hochwasser weiter für überschwemmte Straßen, vollgelaufene Keller und Verkehrsbehinderungen.

Für Teile von Wales und Südwestengland, sowie Schottland und einige Orte an der Ostküste Englands galten wie bereits in den vergangenen Tagen weiter Unwetter- und Hochwasserwarnungen. Für das Wochenende sagten Meteorologen weitere Stürme voraus.

Wie bereits in den vergangenen Tagen warnten die Behörden vor allem davor, sich nahe am Meer aufzuhalten. Von den meterhohen Wellen, die etwa in Wales an die Küste schlugen, drohe Lebensgefahr. Im walisischen Aberystwyth wurden mehrere Häuser in Küstennähe evakuiert.

In der Grafschaft Devon wurde ein 18-Jähriger vermisst. Er war zuletzt gesehen worden, als er einen Küstenpfad entlang ging, um Fotos von den Wellen zu machen. In der vergangenen Woche waren zwei Menschen gestorben, weil sie in den Stürmen aufs Meer hinausgespült worden waren.

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