Nordrhein-Westfalen liegt im Einflussbereich eines Hochs, dessen Schwerpunkt sich nach Polen verlagert. Dabei ist Kaltluft wetterbestimmend. Am Donnerstag nähert sich von Norden her eine schwache Warmfront.

Winter in Niedersachen
Die Temperaturen bewegen sich fast ausnahmslos im Minusbereich.

Die Temperaturen bewegen sich fast ausnahmslos im Minusbereich.

Julian Stratenschulte

Die Temperaturen bewegen sich fast ausnahmslos im Minusbereich.

Heute früh und am Vormittag gibt es örtlich Nebelfelder, die sich bis zum Mittag auflösen. Ansonsten ist es im Norden des Landes meist stark bewölkt, nach Süden hin teils sonnig. Es bleibt trocken. Die Höchsttemperaturen bewegen sich zwischen -2 Grad in Ostwestfalen und 0 Grad im Rheinland, im höheren Bergland bei -4 Grad. Der Wind weht allgemein schwach, in Sauerland und Eifel mäßig um Ost.

In der Nacht zum Donnerstag ist es im Norden stark bewölkt bis bedeckt, im Süden häufig nur gering bewölkt oder klar. Es bleibt trocken. Es kühlt sich auf -2 bis -7, im Bergland bis -10, über Schnee örtlich bis -12 Grad ab. Vereinzelt tritt Reifglätte auf. Am Donnerstag ist es im Südwesten und Süden zumindest anfangs noch heiter, ansonsten stark bewölkt. Im Norden kann es örtlich etwas Sprühregen geben, der auf gefrorenem Boden zu Glatteisbildung führt. Die Temperatur steigt auf 1 bis 3 Grad, im Bergland auf 0 Grad.

Am Freitag hält sich nach Nebelauflösung meist starke Bewölkung, in der Südhälfte können sich Auflockerungen zeigen. Im Norden ist vereinzelt geringfügiger Sprühregen möglich, sonst bleibt es trocken. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 1 und 4 Grad, im Bergland bei 0 Grad. Der Wind weht schwach aus östlichen Richtungen.

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