Simssee/Rosenheim. Ein Familienvater ist beim Schlittschuhlaufen auf dem Simssee in Bayern eingebrochen und ertrunken. Erst drei Tage später konnten Taucher der Polizei den Toten am Donnerstag bergen. Zeugen des Unglücks am Montag hatten in einer dramatischen Aktion versucht, den 44-Jährigen zu retten.

Doch der Mann ging unter und ertrank, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd in Rosenheim mitteilte. Die Polizeitaucher fanden die Leiche in 19 Metern Tiefe.

Bereits am vergangenen Wochenende waren auf mehreren bayerischen Seen zahlreiche Schlittschuhläufer und Spaziergänger eingebrochen. Sie konnten sich jedoch in Sicherheit bringen oder wurden gerettet.

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