Bei einem schweren Verkehrsunfall in Petershagen bei Minden sind am Mittwoch ein kleines Kind und drei Erwachsene in ihrem Fahrzeug gestorben. Drei weitere Menschen aus dem Kleinbus seien schwer verletzt, sagte ein Polizeisprecher. Der Bulli war in den Gegenverkehr geraten und dort mit einem Sattelzug zusammengestoßen, die Ursache war zunächst noch völlig offen.
Bei einem schweren Verkehrsunfall in Petershagen bei Minden sind am Mittwoch ein kleines Kind und drei Erwachsene in ihrem Fahrzeug gestorben. Drei weitere Menschen aus dem Kleinbus seien schwer verletzt, sagte ein Polizeisprecher. Der Bulli war in den Gegenverkehr geraten und dort mit einem Sattelzug zusammengestoßen, die Ursache war zunächst noch völlig offen.

Bei einem schweren Verkehrsunfall in Petershagen bei Minden sind am Mittwoch ein kleines Kind und drei Erwachsene in ihrem Fahrzeug gestorben. Drei weitere Menschen aus dem Kleinbus seien schwer verletzt, sagte ein Polizeisprecher. Der Bulli war in den Gegenverkehr geraten und dort mit einem Sattelzug zusammengestoßen, die Ursache war zunächst noch völlig offen.

dpa

Bei einem schweren Verkehrsunfall in Petershagen bei Minden sind am Mittwoch ein kleines Kind und drei Erwachsene in ihrem Fahrzeug gestorben. Drei weitere Menschen aus dem Kleinbus seien schwer verletzt, sagte ein Polizeisprecher. Der Bulli war in den Gegenverkehr geraten und dort mit einem Sattelzug zusammengestoßen, die Ursache war zunächst noch völlig offen.

Petershagen. Schreckliche Familientragödie in Ostwestfalen: Bei einem schweren Verkehrsunfall in Petershagen bei Minden sind am Mittwoch ein kleines Kind und drei Erwachsene in einem Kleinbus gestorben. Drei weitere Menschen aus dem völlig zerstörten Fahrzeug hätten schwer verletzt überlebt, sagte ein Polizeisprecher.

Alle Toten und Verletzten seien Geschwister, Lebenspartner oder Kinder aus einer Familie aus dem Landkreis Nienburg (Niedersachsen). Der Bulli war in einer langgezogenen Kurve in den Gegenverkehr geraten und dort frontal mit einem Sattelzug zusammengestoßen, die Ursache dafür war zunächst noch völlig offen. "Es deutet bisher nichts auf ein Überholmanöver."

Zwei Frauen, ein Mann und ein kleines Mädchen waren auf der Stelle tot. Ein Jugendlicher und zwei weitere kleine Mädchen erlitten schwere Verletzungen. Der Lasterfahrer bekam einen Schock.

An der Unfallstelle auf der B 482 gilt Tempo 100. Die Polizei hatte noch am Nachmittag Schwierigkeiten, die Toten zu identifizieren.

Zwei der kleinen Mädchen im Bus waren drei Jahre alt, ein Kind war erst zwei. "Wir wissen nicht, welches dieser Kinder tot ist", sagte der Sprecher. Die Beamten suchten nach Angehörigen.

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