Verspätungen auch in Düsseldorf und Wuppertal.

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Symbolfoto: Jörg Knappe

Haltern/Düsseldorf/Wuppertal. Ein Autofahrer ist am Donnerstagabend trotz geschlossener Schranke auf einen Bahnübergang in Haltern am See gefahren und von einem Zug erfasst worden. Durch den Zusammenstoß schleuderte das Auto auf den Schienen um die eigene Achse. Der 39-Jährige hatte aber viel Glück und konnte sich unverletzt aus dem Fahrzeug retten - bevor Sekunden später ein weiterer Zug aus der Gegenrichtung in die Unfallstelle fuhr.

Warum der Mann das Rotlicht ignorierte und die herabgesenkten Halbschranken umfuhr, war zunächst unklar, wie die Kreispolizei in Recklinghausen mitteilte. Die Strecke blieb nachts gesperrt, am Morgen wurde ein Gleis wieder geöffnet. Züge zwischen Münster und Düsseldorf sowie die S 9 zwischen Haltern und Wuppertal hatten Verspätung. dpa

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