Unsere Zeitung und die Droege Group laden ein, die Sonderausstellung des Gegenwartskünstlers zu besuchen.

Unsere Zeitung und das Unternehmen Droege laden ein, die Sonderausstellung des Gegenwartskünstlers zu besuchen.
Neo Rauch ist einer der wichtigsten zeitgenössischen Künstler. Aktuell ist eine Auswahl seiner Werke in Düsseldorf zu sehen.

Neo Rauch ist einer der wichtigsten zeitgenössischen Künstler. Aktuell ist eine Auswahl seiner Werke in Düsseldorf zu sehen.

dpa

Neo Rauch ist einer der wichtigsten zeitgenössischen Künstler. Aktuell ist eine Auswahl seiner Werke in Düsseldorf zu sehen.

Düsseldorf. An der Poststraße 5 in Düsseldorf beginnt der Arbeitstag mit der Schönheit der Kunst. Nicht im Sinne von Schwelgen oder Zerstreuung, sondern als konkrete Kategorie und als Motivator für mehr Wirtschaftlichkeit. Hedda im Brahm-Droege ist davon überzeugt, dass Kunst die Menschen das Sehen lehrt. Die stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende des Beratungs- und Investmentunternehmens Droege Group nutzt die Aussagekraft der bildenden Kunst, um ihren Mitarbeitern einen neuen Blick auf die Welt zu eröffnen.

Hedda im Brahm-Droege sammelt seit Jahren Werke von Größen wie Sigmar Polke und Gerhard Richter, junger ungekannter Künstler und Avantgardisten. Sie hängen in der Unternehmenszentrale in Düsseldorf – im Treppenhaus und in den Sitzungsräumen, im Garten steht eine Skulptur von Thomas Schütte. Aktuell gibt es Gemälde, Skulpturen und Grafiken des zeitgenössischen Künstlers Neo Rauch zu sehen. Dr. Hedda im Brahm-Droege ist Mitglied im Kuratorium der Grafikstiftung Neo Rauch in Aschersleben.

Der Wegbereiter der Leipziger Malerschule und die promovierte Volkswirtschaftlerin kennen sich gut. Zur Eröffnung der Ausstellung, die Hedda im Brahm-Droege nie so nennen würde, reiste der Künstler mit Ehefrau Rosa Loy an und hing das letzte Bild sogar selbst auf. Wenn die geladenen Mitarbeiter also wollten, konnten sie den wortkargen Rauch, den man nicht alle Tage von Angesicht zu Angesicht trifft, zu seiner Kunst befragen. Zu den opulenten Farben, die er benutzt, den teils surrealen Szenen, die er in vertraute Landschaften verpflanzt. „Ich spreche lieber von Begegnung, nicht von Ausstellung“, sagt Hedda im Brahm-Droege. Denn innerhalb des Unternehmens gehe es gerade nicht darum, Kunst als Dekoration zu genießen, sondern von ihr zu lernen. Fürs Leben zu lernen, wenn man so will.

Die Mitarbeiter besuchen Wahrnehmungsschulungen, ein Kunsthistoriker steht ihnen zur Seite. Junge Berater, die mit dem Konzept noch nicht allzu vertraut sind und die Beschäftigung mit Kunst eher als elitäre Angelegenheit betrachten, kommen an ihrem Arbeitsplatz nicht umhin, auf das ein oder andere Bild zu schauen; es abzulehnen oder im Flüsterton mit dem Kollegen über Sinn und Unsinn desselben zu parlieren.

Viel zu sehen und zu bereden gibt es bei Neo Rauch. Erstmals bekommen auch auswärtige Gäste Gelegenheit, die außerordentlichen Werke anzuschauen. Die Westdeutsche Zeitung lädt 14 Leser mit je einer Begleitperson zu einem exklusiven Besuch der Sonderschau ein. Unternehmenschefin Hedda im Brahm-Droege und der Kunsthistoriker des Hauses führen durch die Schau.

Beginn ist am 26. Januar um 18 Uhr. Der Abend klingt mit einem Glas Wein und einer Kleinigkeit zu essen aus. Wer an diesem besonderen Kunsterlebnis teilnehmen möchte, schickt eine E-Mail an redaktion.duesseldorf@wz.de mit dem Stichwort „Neo Rauch“ und sagt in zwei Sätzen, was ihn an dem Besuch der Schau reizt. Die ersten 14 Leser, die sich melden, nehmen an der Führung teil. Bitte nennen Sie Ihren Vor- und Nachnamen sowie den Ihres Begleiters und geben Sie eine Telefonnumer an, unter der wir Sie erreichen können. Sie werden bis spätestens Montag benachrichtigt.

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