Dunkle Wolken über der Elbe: Mancherorts sind orkanartige Böen nicht auszuschließen. Foto: Arno Burgi
Dunkle Wolken über der Elbe: Mancherorts sind orkanartige Böen nicht auszuschließen. Foto: Arno Burgi

Dunkle Wolken über der Elbe: Mancherorts sind orkanartige Böen nicht auszuschließen. Foto: Arno Burgi

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Dunkle Wolken über der Elbe: Mancherorts sind orkanartige Böen nicht auszuschließen. Foto: Arno Burgi

Offenbach (dpa) - Am Donnerstag ist es wieder stürmisch. Dabei weht der von Südwest auf West bis Nordwest drehende Wind in Böen verbreitet mit Sturmstärke, in freien Lagen gibt es schwere Sturmböen, vereinzelt sind auch orkanartige Böen bis ins Flachland nicht auszuschließen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte.

In Kamm- und Gipfellagen muss mit Orkanböen gerechnet werden. Dazu ist es zunächst bedeckt mit teils kräftigem Regen. Später erfolgt im Norden der Übergang zu wechselnd bewölktem Schauerwetter mit einzelnen Gewittern. Dabei sinkt die vorübergehend ansteigende Schneefallgrenze bis zum Abend wieder auf Werte um 500 Meter, so der DWD.

In der Nacht zum Freitag gibt es aus wechselnder Bewölkung schauerartige Niederschläge, im Süden und oberhalb etwa 400 Meter meist als Schnee. Dabei ist mit Straßenglätte durch Schnee und Schneematsch zu rechnen. Der Nordwestwind weht noch lebhaft mit starken bis stürmischen Böen, im Bergland und an der Küste auch Sturmböen oder schweren Sturmböen. Es kühlt auf 5 bis 0 Grad ab, im höheren Bergland und am Alpenrand gibt es leichten Frost, teilte der DWD weiter mit.

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