Colombo. Im Norden und Osten Sri Lankas sind rund eine Million Menschen von schweren Überflutungen betroffen. Ein Sprecher des Katastrophenschutzes sagte am Mittwoch, etwa 200 000 Menschen hätten Zuflucht in Auffanglagern gesucht.

Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums wurden zahlreiche Reisfelder weggespült. Die Regierung hat in Schulen, Tempeln, Kirchen und Regierungsgebäuden Camps errichtet. Die Streitkräfte unterstützen die Hilfsarbeiten. Präsident Mahinda Rajapakse wollte das Katastrophengebiet besuchen.

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