Wetter: Mehr als 25 Grad in der Klasse: Rektor darf freigeben.

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Bei 37 Grad im Schatten hilft nur noch das kühle Nass. Schüler der Klassen 1 bis 10 haben heute vielleicht die Chance, schon früher als sonst ins Freibad zu kommen – wenn es Hitzefrei gibt.

Bei 37 Grad im Schatten hilft nur noch das kühle Nass. Schüler der Klassen 1 bis 10 haben heute vielleicht die Chance, schon früher als sonst ins Freibad zu kommen – wenn es Hitzefrei gibt.

dpa

Bei 37 Grad im Schatten hilft nur noch das kühle Nass. Schüler der Klassen 1 bis 10 haben heute vielleicht die Chance, schon früher als sonst ins Freibad zu kommen – wenn es Hitzefrei gibt.

Düsseldorf. Die Sommerferien sind kaum zu Ende, schon können sich die Schüler der Klassen 1 bis 10 vielleicht auf ein weiteres Highlight freuen: Hitzefrei. Der Deutsche Wetterdienst rechnet am Donnerstag mit dem heißesten Tag des Jahres. Weil heiße Luft direkt von Afrika nach Mitteleuropa gesaugt wird, steigt das Thermometer auf bis zu 37 Grad. Am wärmsten wird es in den Städten an Rhein und Ruhr, bevor am Abend mit Wärmegewittern zu rechnen ist. Am Freitag gibt es einen Temperatursturz auf rund 22 Grad.

Ob es in den Schulen in NRW nach der großen Pause Hitzefrei gibt, entscheidet der jeweilige Schulleiter, sagte der Sprecher von Schulministerin Barbara Sommer (CDU), Thomas Breuer. Dem "Runderlass Hitzefrei" zufolge darf bei mehr als 25 Grad Raumtemperatur über Unterrichtsschluss entschieden werden. In vielen Kollegien war die Hitze bereits gestern Thema. Wegen der allgemeinen Wespenplage seien geöffnete Fenster keine Alternative, hieß es. Auch Unterricht auf dem Schulhof sei wegen des begrenzten Platzes kaum möglich. Oberstufenschüler müssen übrigens büffeln - egal, wie heiß es auch ist. ac

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