Verspätung
Der morgendliche Berufsverkehr in Tokio war stark beeinträchtigt. Viele Zugreisende mussten sich auf Wartezeiten einstellen. Foto: Kimimasa Mayama

Der morgendliche Berufsverkehr in Tokio war stark beeinträchtigt. Viele Zugreisende mussten sich auf Wartezeiten einstellen. Foto: Kimimasa Mayama

Der Zugverkehr war stark beeinträchtigt. Immer wieder kam es zu großem Gedränge. Foto: Kimimasa Mayama

Die normalerweise in Japan auf die Minute pünktlichen Züge fuhren mit teils deutlicher Verspätung. Foto: Kimimasa Mayama

Frostige Temperaturen und Schnee auch in Deutschland: Vereiste Straßen behinderten vor allem in den Morgenstunden den Verkehr. Foto: Julian Stratenschulte

Dieser Autofahrer muss die Windschutzscheibe von einer Eisschicht befreien. Auch in Niedersachsen ging das Thermometer deutlich unter Null. Foto: Holger Hollemann

dpa, Bild 1 von 5

Der morgendliche Berufsverkehr in Tokio war stark beeinträchtigt. Viele Zugreisende mussten sich auf Wartezeiten einstellen. Foto: Kimimasa Mayama

Tokio (dpa) - Heftige Schneefälle haben in Tokio und anderen Regionen Japans für Verkehrschaos und mehr als 100 Verletzte gesorgt.

Allein in der Hauptstadt Tokio mussten der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo zufolge mehr als 40 Menschen mit Verletzungen in Folge von Stürzen und Zusammenstößen im Straßenverkehr in Krankenhäuser. Eine sechs Zentimeter dicke Schneedecke hatte sich in der Nacht auf die Millionen-Metropole und die umliegenden Regionen gelegt.

Geduldsprobe
Der morgendliche Berufsverkehr in Tokio war stark beeinträchtigt. Viele Zugreisende mussten sich auf Wartezeiten einstellen. Foto: Kimimasa Mayama

Der morgendliche Berufsverkehr in Tokio war stark beeinträchtigt. Viele Zugreisende mussten sich auf Wartezeiten einstellen. Foto: Kimimasa Mayama

Der Zugverkehr war stark beeinträchtigt. Immer wieder kam es zu großem Gedränge. Foto: Kimimasa Mayama

Die normalerweise in Japan auf die Minute pünktlichen Züge fuhren mit teils deutlicher Verspätung. Foto: Kimimasa Mayama

Frostige Temperaturen und Schnee auch in Deutschland: Vereiste Straßen behinderten vor allem in den Morgenstunden den Verkehr. Foto: Julian Stratenschulte

Dieser Autofahrer muss die Windschutzscheibe von einer Eisschicht befreien. Auch in Niedersachsen ging das Thermometer deutlich unter Null. Foto: Holger Hollemann

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Der Zugverkehr war stark beeinträchtigt. Immer wieder kam es zu großem Gedränge. Foto: Kimimasa Mayama

Am Morgen setzte dann Regen ein. Hinzu kamen starke Windböen. Schwere Schneefälle meldeten auch der Nordosten und Norden des Inselreichs. Örtliche Medien berichteten von mindestens 120 Verletzten. Der morgendliche Berufsverkehr in Tokio und anderen Regionen wurde beeinträchtigt. Die normalerweise in Japan auf die Minute pünktlichen Züge fuhren mit teils deutlicher Verspätung. Vor manchen Bahnsteigzugängen kam es zu so großem Gedränge, dass der Zutritt teils eingeschränkt werden musste, wie der japanische Fernsehsender NHK meldete.

Auch der Flugverkehr sowie der Betrieb von Hochgeschwindigkeitszügen wurde beeinträchtigt. Mehr als 140 Inlandsflüge mussten gestrichen werden, meldete die Agentur Kyodo. Unterdessen warnte die nationale Meteorologische Behörde vor weiteren schweren Schneefällen im Nordosten und Norden des Landes.

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