Rauch steht am Freitag über einer Spanplattenfabrik in Brilon. Bei einer Explosion in einer Spanplattenfabrik im sauerländischen Brilon sind am Freitag drei Arbeiter getötet worden.
Rauch steht am Freitag über einer Spanplattenfabrik in Brilon. Bei einer Explosion in einer Spanplattenfabrik im sauerländischen Brilon sind am Freitag drei Arbeiter getötet worden.

Rauch steht am Freitag über einer Spanplattenfabrik in Brilon. Bei einer Explosion in einer Spanplattenfabrik im sauerländischen Brilon sind am Freitag drei Arbeiter getötet worden.

Rauch steht am Freitag über einer Spanplattenfabrik in Brilon. Bei einer Explosion in einer Spanplattenfabrik im sauerländischen Brilon sind am Freitag drei Arbeiter getötet worden.

Rauch steht am Freitag über einer Spanplattenfabrik in Brilon. Bei einer Explosion in einer Spanplattenfabrik im sauerländischen Brilon sind am Freitag drei Arbeiter getötet worden.

dpa, Bild 1 von 3

Rauch steht am Freitag über einer Spanplattenfabrik in Brilon. Bei einer Explosion in einer Spanplattenfabrik im sauerländischen Brilon sind am Freitag drei Arbeiter getötet worden.

Brilon (dpa). Bei der Explosion eines Ölkessels in einer Spanplattenfabrik im sauerländischen Brilon sind am Freitag drei Arbeiter getötet worden. Zwei Männer wurden leicht verletzt. Nach Angaben eines Firmensprechers ereignete sich die Explosion kurz nach Mittag in einem Biomasse-Heizkraftwerk auf dem Werksgelände. Dort werden Holzreste aus der Plattenproduktion verbrannt.

Die Toten waren laut Polizei Arbeiter im Alter von 20, 59 und 62 Jahren. Das Unternehmen Egger gehört mit rund 1000 Arbeitern am Standort Brilon zu den fünf größten Spanplatten-Herstellern Europas. Eine wenig genutzte Lagerhalle ging in Flammen auf. Das Gelände wurde weiträumig abgesperrt. Über der Fabrik stieg eine dicke schwarze Rauchwolke auf.

Nach Angaben des Werksschutzes gab es aber keine Gefahr für die Umwelt. Der Feuerwehr gelang es, das Feuer am frühen Nachmittag zu löschen. Mit weiteren Toten wurde nicht mehr gerechnet. Der Kessel in dem Biomassewerk war kurz vor der Explosion am frühen Nachmittag neu angefahren worden.

Die Ursache des Unglücks war zunächst unklar. Die Feuerwehr hatte einen Großalarm ausgelöst und war mit 120 Kräften im Einsatz. Die Löscharbeiten dauerten etwa anderthalb Stunden.

3 Tote bei Fabrikexplosion
Karten bei StepMap StepMap 3 Tote bei Fabrikexplosion

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer