Köttbullar von Ikea
Eine Portion "Köttbullar" zu essen, gehört für fast jeden zum Besuch eines Ikea-Möbelhauses.

Eine Portion "Köttbullar" zu essen, gehört für fast jeden zum Besuch eines Ikea-Möbelhauses.

Julian Stratenschulte

Eine Portion "Köttbullar" zu essen, gehört für fast jeden zum Besuch eines Ikea-Möbelhauses.

Düsseldorf. Auf die Frage nach einem typisch schwedischen Gericht würde wohl die Mehrheit mit "Köttbullar" antworten - zumindest seit Ikea die Kult-Hackbällchen bekannt gemacht hat.

Doch ausgerechnet Schweden gab heute auf dem offiziellen Twitter-Account des Landes @swedense bekannt: "Die schwedischen Hackbällchen basieren eigentlich auf einem Rezept von King Charles XII., welches er Anfang des 18. Jahrhunderts aus der Türkei mit nach Hause brachte. Bleiben wir bei den Fakten!"

Diese Nachricht löste bei der Netzgemeinde großen Diskussionsbedarf aus: Mehr als 20.000 Likes, fast 8.000 Retweets und über 800 Kommentare konnte der Post bislang generieren.

Neurda Gungoren (@neurdagungoren) überrascht das nicht. Sie ergänzt: "Auch gerösteter Kaffee und Krautrouladen wurden von König Charles XII. aus der Türkei nach Schweden gebracht."

Für Örjan (@sweden) bricht mit dieser Nachricht vermutlich sein gesamtes Weltbild zusammen, denn er twiitert: "Mein ganzes Leben war eine Lüge". nd

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