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Die A20 zwischen Gützkow und Jarmen in Mecklenburg-Vorpommern. Aufgrund der langanhaltenden Schneefälle ist allerdings von der Autobahn selbst nur noch kaum was zu sehen.

Die A20 zwischen Gützkow und Jarmen in Mecklenburg-Vorpommern. Aufgrund der langanhaltenden Schneefälle ist allerdings von der Autobahn selbst nur noch kaum was zu sehen.

dpa

Die A20 zwischen Gützkow und Jarmen in Mecklenburg-Vorpommern. Aufgrund der langanhaltenden Schneefälle ist allerdings von der Autobahn selbst nur noch kaum was zu sehen.

Hamburg. Eiseskälte und starke Schneefälle haben nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen Regionen der nördlichen Erdhalbkugel massive Probleme verursacht. Verkehrschaos, Stromausfälle und Unfälle plagten zahlreiche Europäer, Amerikaner, Chinesen und Inder.

Seit Beginn des Wintereinbruchs stieg die Zahl der Kälte-Toten europaweit auf mehr als 100. Allein in Großbritannien, das unter dem härtesten Winter seit drei Jahrzehnten stöhnt, kletterte die Opferbilanz auf mindestens 26 Tote.

Auf mehreren europäischen Flughäfen gab es erneut Verspätungen. Im Süden Polens mussten mehr als 80.000 Menschen nach heftigen Schneefällen in Schlesien seit Samstag ohne Strom auskommen, weil Strommasten unter der Schneelast nachgaben.

Schneefälle auch im Osten Tschechiens: Einige Bezirke riefen den Verkehrsnotstand aus. Ein ungewohntes winterliches Bild überraschte die Bewohner der italienischen Hafenstadt Neapel: Ihr Hausberg, der 1281 Meter hohe Vesuv, präsentierte sich völlig schneebedeckt.

239 Menschen starben bislang bei der Kältewelle in Indien. In Mexiko kamen wegen der Kälte bis zum Wochenende neun Menschen ums Leben. In den USA hat die Kältewelle für eine Seltenheit gesorgt: Schnee in Florida.

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