Ab Montag wird es richtig kalt: Ein Hoch bringt Minustemperaturen und mehr Sonne.

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Warme Mütze und Jacke, dazu noch Handschuhe, sind ab kommender Woche Pflicht.

Warme Mütze und Jacke, dazu noch Handschuhe, sind ab kommender Woche Pflicht.

dpa

Warme Mütze und Jacke, dazu noch Handschuhe, sind ab kommender Woche Pflicht.

Düsseldorf. Eigentlich hatten wir uns ja schon darauf eingestellt, dass es gar nicht mehr so richtig Winter wird. Jetzt sollten Schal, Mütze und Handschuhe aber doch besser aus dem Schrank geholt werden. Denn mit dem Ostwind erwartet uns ein geradezu sibirisch anmutendes Kältehoch.

Bis zum Wochenende soll das wechselhafte Wetter bei drei bis sechs Grad noch anhalten. Am Freitag ist nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) die Chance auf Sonne größer als am Donnerstag, am Wochenende muss mit Schauern gerechnet werden, die nachts und morgens auch in Schnee übergehen können. Viel wird nicht erwartet, aber Vorsicht auf den Straßen ist auf jeden Fall geboten.

Mitte nächster Woche wird es am kältesten sein

„In der Nacht zu Montag wird es dann deutlich kälter“, sagt DWD-Meteorologe Gerhard Müller-Westermeier. Tagsüber werden dann nur noch Temperaturen bei null Grad oder knapp darunter erwartet, nachts sinken sie auf bis zu minus fünf Grad, im Bergischen örtlich auch noch tiefer.

Bis Mitte der Woche gehen die Temperaturen nach Prognosen der Meteorologen noch etwas weiter zurück, dann muss überall durchgehend mit Minustemperaturen gerechnet werden. Gleichzeitig steigt aber die Chance auf viel Sonnenschein, und es soll trocken bleiben. Autofahrer sollten trotzdem vorsichtig sein. Auch bei Trockenheit kann sich Reifglätte auf den Straßen bilden.

Ob der Winter länger als eine Woche bleibt, ist noch unklar

Müller-Westermeier spricht von einer recht stabilen Hochdruck-Wetterlage, die vermutlich die ganze nächste Woche anhält. Ob es aber nur eine Stippvisite wird oder der Winter doch länger bleibt, lässt sich noch nicht sagen.

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