Frühlingsbeginn
Ein Bach im Polenztal bei Hohenstein (Sachsen) fließt am 28.02.2017 in Richtung des Flusses «Polenz». Auf der Nordhalbkugel beginnt am 01. März der meteorologische Frühling. Foto: Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Ein Bach im Polenztal bei Hohenstein (Sachsen) fließt am 28.02.2017 in Richtung des Flusses «Polenz». Auf der Nordhalbkugel beginnt am 01. März der meteorologische Frühling. Foto: Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Arno Burgi

Ein Bach im Polenztal bei Hohenstein (Sachsen) fließt am 28.02.2017 in Richtung des Flusses «Polenz». Auf der Nordhalbkugel beginnt am 01. März der meteorologische Frühling. Foto: Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Heute Vormittag und im weiteren Tagesverlauf ist es stark bewölkt bis bedeckt und es treten zunächst einzelne Regen-, Schneeregen und Graupelschauer auf. Diese werden am Nachmittag weniger. Am Abend zieht von Westen her erneut ein Niederschlagsgebiet heran. Dabei steigt die Schneefallgrenze auf 800 m an. Die Temperatur erreicht 6 bis 10 Grad, im Bergland 3 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch mit starken, vormittags auch noch teils mit stürmischen Böen. In der Nacht zum Donnerstag regnet es zunächst verbreitet, später lassen die Niederschläge von Westen her nach. Die Temperatur geht auf 7 bis 4, im Bergland auf Werte um 2 Grad zurück. Der Südwestwind nimmt wieder zu und weht im Laufe der Nacht frisch mit stürmischen Böen, zum Morgen mit Sturmböen.

Am Donnerstag wechseln sich dichte Wolken und kurze sonnige Abschnitte ab. Es treten Schauer auf. Ein kurzes Gewitter ist nicht ausgeschlossen. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 600 m ab. In der zweiten Tageshälfte werden die Schauer seltener. Die Temperatur erreicht 8 bis 11 Grad, im Bergland um 3 Grad. Der Wind weht frisch mit stürmischen Böen oder Sturmböen, im Bergland und im Nordosten auch mit schweren Sturmböen. Im Laufe des Nachmittags lässt der Wind nach. In der Nacht zum Freitag ist es wolkig oder gering bewölkt. Letzte Schauer klingen rasch ab. Die Temperatur sinkt auf 4 bis 1 Grad, im Bergland auf 2 bis -1 Grad ab. Hier ist mit Glätte durch Überfrieren zu rechnen. Der Südwestwind weht mäßig bis frisch, vereinzelt zunächst noch mit starken Böen.

Am Freitag kann sich in Ostwestfalen ab und zu die Sonne zeigen, sonst ziehen dichte Wolken heran, die vor allem westlichen des Rheins am Nachmittag und am Abend etwas Regen bringen kann. Die Temperatur erreicht 9 bis 12 Grad im Bergland um 8 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd bis Südost. In der Nacht zum Samstag zieht der Niederschlag im Westen des Landes nach Norden ab und die dichte Bewölkung lockert gebietsweise auf. Die Temperatur sinkt auf 7 bis 4 Grad, im Bergland auf 3 Grad. Der Südwestwind weht mäßig mit einzelnen starken Böen in Gipfellagen. DWD

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