Feuerwehrmänner in einem von den Flammen zerstörten Vietel der Stadt Valparaíso. Foto: Luis Hidalgo
Feuerwehrmänner in einem von den Flammen zerstörten Vietel der Stadt Valparaíso. Foto: Luis Hidalgo

Feuerwehrmänner in einem von den Flammen zerstörten Vietel der Stadt Valparaíso. Foto: Luis Hidalgo

dpa

Feuerwehrmänner in einem von den Flammen zerstörten Vietel der Stadt Valparaíso. Foto: Luis Hidalgo

Santiago de Chile (dpa) – Ein Großbrand hat mehrere Wohnungen in der chilenischen Hafenstadt Valparaíso zerstört. Das Feuer griff am Montag vom Wald und Weideland auf ein Viertel am Südrand der Stadt über, wie der Katastrophendienst Onemi mitteilte.

Um die 100 Wohnungen wurden beschädigt, einige brannten vollständig nieder. Neunzehn Menschen wurden leicht verletzt, unter ihnen vier Feuerwehrleute.

Rund 400 Einwohner wurden in Sicherheit gebracht. Die Feuerwehr erklärte am späten Montagabend (Ortszeit), der Brand sei unter Kontrolle.

Im April 2014 kamen in Valparaíso bei der schlimmsten Brandkatastrophe in der Geschichte Chiles 15 Menschen um. Rund 3000 Gebäude wurden damals zerstört. Die auf Hügeln errichtete Stadt 120 Kilometer westlich von Santiago de Chile ist für Brände besonders anfällig. Feuer kann sich rasch über den in den Schluchten zwischen den Hügeln angesammelten Müll ausbreiten.

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