Das Foto zeigt das Neubaugebiet in Duisburg Rheinhausen, auf dessen Gelände Fachleute nach einer möglichen Weltkriegs-Bombe suchen müssen. Die Anfrage nach Weltkriegsaltlasten war für das Baugebiet zu spät gestellt worden.
Das Foto zeigt das Neubaugebiet in Duisburg Rheinhausen, auf dessen Gelände Fachleute nach einer möglichen Weltkriegs-Bombe suchen müssen. Die Anfrage nach Weltkriegsaltlasten war für das Baugebiet zu spät gestellt worden.

Das Foto zeigt das Neubaugebiet in Duisburg Rheinhausen, auf dessen Gelände Fachleute nach einer möglichen Weltkriegs-Bombe suchen müssen. Die Anfrage nach Weltkriegsaltlasten war für das Baugebiet zu spät gestellt worden.

Das Foto zeigt das Neubaugebiet in Duisburg Rheinhausen, auf dessen Gelände Fachleute nach einer möglichen Weltkriegs-Bombe suchen müssen. Die Anfrage nach Weltkriegsaltlasten war für das Baugebiet zu spät gestellt worden.

Duisburg (dpa).  In Duisburg soll am kommenden Montag die Bombensuche unter einem Neubauhaus beginnen. Dabei soll das betroffene Doppelhaus zunächst verschont werden.

Es werde mit Sondierungsbohrungen neben dem Gebäude begonnen, teilte die Stadt  nach einem Ortstermin mit. Wenn dies nicht ausreiche, müsse aber der Keller des Hauses aufgebohrt werden. Die Anfrage nach Weltkriegs-Altlasten war für das Baugebiet offenbar zu spät gestellt worden. Als im September auf alten Luftbildern Anhaltspunkte für einen Blindgänger entdeckt wurden, war das Haus schon gebaut. Als die Stadt davon im Januar erfuhr, war es sogar schon bewohnt.

Zwei Familien seien direkt von den Bohrungen betroffen. Wie lange die Suche und etwaige Bergung des Blindgängers dauere, sei noch unklar. Der schlimmste Fall wäre der Fund einer Bombe mit Säurezünder, sagte ein Sprecher des Kampfmittelräumdienstes. In dem Fall müsste die Bombe vor Ort gesprengt werden. Von dem nagelneuen Haus dürfte dann nicht viel übrig bleiben.

Es sei aber auch möglich, dass gar keine Bombe unter dem Haus schlummere.

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