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Ein Kommentar von Tanja Henkel.

Ein Kommentar von Tanja Henkel.

Arend

Ein Kommentar von Tanja Henkel.

Die Hinterbliebenen der Opfer der Loveparde-Katastrophe, aber auch die Bewohner der Stadt Duisburg, brauchen eine Gedenkstätte. Nur so kann die Aufarbeitung der schrecklichen Ereignisse vom 24. Juli 2010 voranschreiten. Dass man sich bislang auf keinen gemeinsamen Entwurf einigen konnte, ist beschämend.

Denn es ist völlig irrelevant, wie oft die Pläne überarbeitet werden müssen oder wie groß die Stätte am Ende sein wird. Wichtig ist, dass es eine Gedenkstätte ist, die alle gutheißen können. Bei solch einem Thema gehört es sich nicht, dass die beiden Parteien aufeinander losgehen. Sie müssen sich zusammenreißen und einen Kompromiss finden – im Gedenken an die 21 Toten.

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