Nach dem Zugunfall
Die Ermittlungen konzentrieren sich nun auf die Suche nach der genauen Unglücksursache. Foto: Sven Hoppe

Die Ermittlungen konzentrieren sich nun auf die Suche nach der genauen Unglücksursache. Foto: Sven Hoppe

dpa

Die Ermittlungen konzentrieren sich nun auf die Suche nach der genauen Unglücksursache. Foto: Sven Hoppe

Bad Aibling. Die Bergung der Unglückszüge von Bad Aibling wird nach Einschätzung der Rettungskräfte noch mindestens zwei Tage dauern. Am Mittwochvormittag wurden zwei Bergezüge mit Kränen aus Fulda und Leipzig erwartet, wie der Einsatzleiter der Feuerwehr, Wolfram Höfler, sagte.

Zunächst sollten Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks (THW) mit schwerem Schneidegerät versuchen, die Triebköpfe auseinanderzuschneiden und danach die Züge voneinander zu trennen. Ungefähr hundert Helfer waren im Einsatz. Bei dem schweren Zusammenstoß zweier Pendlerzüge in Oberbayern waren am Dienstag zehn Menschen ums Leben gekommen.

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