Rheinbrücke bei Leverkusen
Am kommenden Wochenende wird an der Rheinbrücke bei Leverkusen noch einmal gearbeitet. Vergangenes Wochenende gab es lange Staus. Archiv: dpa

Am kommenden Wochenende wird an der Rheinbrücke bei Leverkusen noch einmal gearbeitet. Vergangenes Wochenende gab es lange Staus. Archiv: dpa

Arnulf Stoffel

Am kommenden Wochenende wird an der Rheinbrücke bei Leverkusen noch einmal gearbeitet. Vergangenes Wochenende gab es lange Staus. Archiv: dpa

Aufatmen bei allen Berufspendlern: Die Ruhrtalbrücke der A 52 zwischen Düsseldorf und Essen wird voraussichtlich ab Sonntagabend wieder in beide Richtungen komplett befahrbar sein. Dann sollen die Arbeiten an der Brücke und dem Streckenabschnitt zwischen dem Kreuz Kaiserberg und Essen-Kettwig abgeschlossen sein.

Auch die Arbeiten an der Rheinbrücke auf der A 1 bei Leverkusen werden am Montag vorerst beendet sein. Doch insgesamt ist der Zustand  von Nordrhein-Westfalens Brücken wenig  erfreulich. Mehr als 4,5 Milliarden Euro werden Neubau sowie Instandhaltung der Bauwerke den Steuerzahler in den nächsten zehn Jahren kosten, schätzt NRW-Verkehrsminister Michael Groschek (SPD). Derzeit prüft das Land seine rund 800 Brücken auf ihre Statik.

Ein Fass ohne Boden? Lesen Sie den ausführlichen Artikel in der Mittwochsausgabe unserer Zeitung.
 

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