Am Rande eines nach Russland abziehenden Sturmtiefs wird arktische Festlandsluft nach Nordrhein-Westfalen gelenkt. Diese gelangt im Laufe des Tages unter Hochdruckeinfluss.

Am Rande eines nach Russland abziehenden Sturmtiefs wird arktische Festlandsluft nach Nordrhein-West
Am Rande eines nach Russland abziehenden Sturmtiefs wird arktische Festlandsluft nach Nordrhein-Westfalen gelenkt.

Am Rande eines nach Russland abziehenden Sturmtiefs wird arktische Festlandsluft nach Nordrhein-Westfalen gelenkt.

Sven Hoppe

Am Rande eines nach Russland abziehenden Sturmtiefs wird arktische Festlandsluft nach Nordrhein-Westfalen gelenkt.

Heute früh kann es noch vereinzelt leichte Schneeschauer geben, Neuschneehöhen über 1 cm sind aber kaum noch zu erwarten. Anfangs gibt es in den Hochlagen des Rothaargebirges bei böigem Wind noch Schneeverwehungen. Verbreitet herrscht leichter Frost zwischen null und minus 3 Grad, im westfälischen Bergland über Schnee herrscht mäßiger Frost um minus 4 Grad. Verbreitet kommt es zu Glätte durch überfrierende Nässe. Tagsüber herrscht in Westfalen und in der Eifel verbreitet leichter Dauerfrost zwischen minus 2 und null Grad, in Hochlagen des Sauer- und Siegerlandes um -4 Grad.

In der Nacht zum Freitag wird verbreitet mäßiger Frost zwischen minus 5 und minus 10 Grad erwartet. Im höheren Bergland Westfalens wird über Schnee strenger Frost zwischen minus 10 und minus 15 Grad erwartet. Verbreitet muss mit Glätte durch Reif oder gefrierende Nebelnässe gerechnet werden.

Am Samstag ist es stark bewölkt oder bedeckt und von Nordwesten zieht leichter Schneefall auf, der im Tagesverlauf in Regen übergeht. Örtlich ist auch gefrierender Regen mit Glatteisbildung möglich. Die Temperatur erreicht null Grad in Ostwestfalen und bis zu 5 Grad am Niederrhein. Im Bergland bleibt es bei Temperaturen um minus 1 Grad frostig. Der Wind weht mäßig und dreht auf Südwest.

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