Notfallkoffer und Beatmungsgerät gestohlen
ILLUSTRATION - Ein Rettungswagen der Feuerwehr fährt am 17.10.2015 in Recklinghausen (Nordrhein-Westfalen) mit Blaulicht durch eine Straße (Aufnahme mit langer Belichtungszeit). Während eines Rettungseinsatzes in Essen sind am späten Dienstagabend ein Notfallkoffer und ein Rucksack mit Beatmungsgerät und Medikamenten aus einem Krankenwagen gestohlen worden. Wie die Feuerwehr Essen am Mittwoch mitteilte, nutzten der oder die unbekannten Täter die Zeit, in der Notarzt und Sanitäter den Patienten versorgten. Die Türen des Wagens waren - wie bei einem Notfalleinsatz üblich - nicht verschlossen. Der Koffer wurde später ohne Inhalt von der Polizei gefunden. Der Sachschaden beträgt etwa 2500 Euro. Foto: Marcel Kusch/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

ILLUSTRATION - Ein Rettungswagen der Feuerwehr fährt am 17.10.2015 in Recklinghausen (Nordrhein-Westfalen) mit Blaulicht durch eine Straße (Aufnahme mit langer Belichtungszeit). Während eines Rettungseinsatzes in Essen sind am späten Dienstagabend ein Notfallkoffer und ein Rucksack mit Beatmungsgerät und Medikamenten aus einem Krankenwagen gestohlen worden. Wie die Feuerwehr Essen am Mittwoch mitteilte, nutzten der oder die unbekannten Täter die Zeit, in der Notarzt und Sanitäter den Patienten versorgten. Die Türen des Wagens waren - wie bei einem Notfalleinsatz üblich - nicht verschlossen. Der Koffer wurde später ohne Inhalt von der Polizei gefunden. Der Sachschaden beträgt etwa 2500 Euro. Foto: Marcel Kusch/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Marcel Kusch

ILLUSTRATION - Ein Rettungswagen der Feuerwehr fährt am 17.10.2015 in Recklinghausen (Nordrhein-Westfalen) mit Blaulicht durch eine Straße (Aufnahme mit langer Belichtungszeit). Während eines Rettungseinsatzes in Essen sind am späten Dienstagabend ein Notfallkoffer und ein Rucksack mit Beatmungsgerät und Medikamenten aus einem Krankenwagen gestohlen worden. Wie die Feuerwehr Essen am Mittwoch mitteilte, nutzten der oder die unbekannten Täter die Zeit, in der Notarzt und Sanitäter den Patienten versorgten. Die Türen des Wagens waren - wie bei einem Notfalleinsatz üblich - nicht verschlossen. Der Koffer wurde später ohne Inhalt von der Polizei gefunden. Der Sachschaden beträgt etwa 2500 Euro. Foto: Marcel Kusch/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Düsseldorf. Ermittlungen der Autobahnpolizei Düsseldorf zufolge war am Samstagmittag ein 31 Jahre alter Mann aus den Niederlanden mit seinem Motorrad auf der A 57 in Fahrtrichtung Köln unterwegs. Zwischen der Anschlussstelle Goch und der Rast- und Tankanlage Kalbecker Forst stürzte er aus bislang unklaren Gründen mit seiner Maschine.

Der 31-Jährige schleuderte auf den Seitenstreifen, sein Motorrad in die dortige Böschung. Ein Ersthelfer kümmerte sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um den Verletzten. Dieser wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus in den Niederlanden gebracht. Lebensgefahr bestand nicht. Die A 57 blieb an der Anschlussstelle Goch für rund eine Stunde gesperrt.

Zeugen des Unfalls werden gebeten sich an das zuständige Verkehrskommissariat der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211-8700 zu wenden.

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