Angehörige
Angehörige, die auf das Werksgelände wollen, werden von Soldaten aufgehalten. Foto: Ángel Hernández

Angehörige, die auf das Werksgelände wollen, werden von Soldaten aufgehalten. Foto: Ángel Hernández

dpa

Angehörige, die auf das Werksgelände wollen, werden von Soldaten aufgehalten. Foto: Ángel Hernández

Coatzacoalcos (dpa) - Die Zahl der Todesopfer nach der Explosion in einem petrochemischen Werk im Osten Mexikos ist auf 24 gestiegen. Das berichtete die Zeitung «El Universal» am Donnerstagabend (Ortszeit) unter Berufung auf Angaben aus der Regierung und der petrochemischen Industrie.

Über 100 weitere Menschen wurden bei dem Unglück in der Stadt Coatzacoalcos im Bundesstaat Veracruz verletzt, wie der Leiter des Zivilschutzes, Luis Felipe Puente, zuvor mitteilte. Laut «El Universal» sind 19 von ihnen noch in Krankenhäusern, 13 von ihnen sollen schwer verletzt sein.

Die Explosion hatte sich am Mittwoch auf dem Werksgelände der Firma PMV ereignet. Die Ursache war zunächst unklar. PMV ist ein Gemeinschaftsunternehmen des staatlichen Erdölkonzerns Pemex und der petrochemischen Firma Mexichem. Sie stellt Vinylchlorid her - eine Grundsubstanz für die Herstellung von Plastikrohren.

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