Geldscheine
Fast 16 000 Euro soll der verantwortliche Schüler sich "in seine eigene Tasche gesteckt haben."

Fast 16 000 Euro soll der verantwortliche Schüler sich "in seine eigene Tasche gesteckt haben."

dpa

Fast 16 000 Euro soll der verantwortliche Schüler sich "in seine eigene Tasche gesteckt haben."

Dortmund (dpa) - Unter Ausschluss der Öffentlichkeit hat vor dem Dortmunder Amtsgericht der Prozess um veruntreutes Geld für einen Abiball begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 20-jährigen Angeklagten vor, bis zum Frühjahr 2013 rund 16 000 Euro, die seine Jahrgangsstufe für den Abschlussball gesammelt hatte, für eigene Zwecke ausgegeben zu haben. Die Veranstaltung hatte damals nur mit Hilfe kurzfristig eingesprungener Sponsoren gerettet werden können. Über seinen Verteidiger ließ der Angeklagte am Dienstag erklären, er befinde sich in therapeutischer Behandlung, weil er erst lernen müsse, mit seinem Fehlverhalten umzugehen.

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