Nortons WLAN-Router Core ist vom Design her einem Wetterradar nachempfungen. Die Anschlüsse für Netzwerkgeräte und Festplatten sind im Sockel versteckt. Foto: Norton
Nortons WLAN-Router Core ist vom Design her einem Wetterradar nachempfungen. Die Anschlüsse für Netzwerkgeräte und Festplatten sind im Sockel versteckt. Foto: Norton

Nortons WLAN-Router Core ist vom Design her einem Wetterradar nachempfungen. Die Anschlüsse für Netzwerkgeräte und Festplatten sind im Sockel versteckt. Foto: Norton

dpa

Nortons WLAN-Router Core ist vom Design her einem Wetterradar nachempfungen. Die Anschlüsse für Netzwerkgeräte und Festplatten sind im Sockel versteckt. Foto: Norton

Las Vegas (dpa/tmn) - Mit einem eigenen Router will der Hersteller von Sicherheitssoftware Norton für mehr Sicherheit im Heimnetz sorgen. Der vom Design her an eine Wetterradarkuppel erinnernde Norton Core soll als Torwächter dienen.

Das Heimnetzwerk mit Computern und angeschlossenen vernetzten Lampen, Sensoren oder Hausgeräten kann so vor Übergriffen geschützt werden. Dabei werden ein- und ausgehende Datenpakete laut Hersteller via Deep Packet Inspection auf Viren, Malware oder Spam untersucht. Entdeckt der Router eine Infektion oder Schwachstellen, wird das betroffene Gerät in die digitale Quarantäne gesteckt.

Neben den Sicherheitsfunktionen stecken im Norton Core Dualband-Funkmodule für WLAN im 2,4- und 5-Ghz-Band, Bluetooth Low Energy und zwei USB-3-Ports. Von den vier Ethernet-Steckern dient einer zum Anschluss an ein externes Modem. Der jetzt zur Elektronikmesse CES (5. bis 8. Januar) in Las Vegas vorgestellte Norton Core kommt im Sommer zunächst in den USA in den Handel. Der Preis liegt bei etwa 280 US-Dollar (rund 267 Euro).

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