Kann zum Beispiel mit in die Badewanne: Der wasserfeste E-Book-Reader Kobo Aura H2O. Foto: Kobo
Kann zum Beispiel mit in die Badewanne: Der wasserfeste E-Book-Reader Kobo Aura H2O. Foto: Kobo

Kann zum Beispiel mit in die Badewanne: Der wasserfeste E-Book-Reader Kobo Aura H2O. Foto: Kobo

Für 199 Euro bekommt der Kunde beim HTC Desire 510 unter anderem LTE und einen 64-Bit-Prozessor. Foto: HTC

Inkognito: Die Leica M-P verzichtet auf den roten Logo-Punkt an der Front, um Fotografen auf der Straße ein unauffälligeres Arbeiten zu ermöglichen. Foto: Leica/Alex E. Goehr

Kompakter Alleskönner: Mit einem Preis von 109 Euro ist der Envy 5530 das günstigste von HPs neuen Multifunktionsgeräten. Foto: HP

dpa, Bild 1 von 4

Kann zum Beispiel mit in die Badewanne: Der wasserfeste E-Book-Reader Kobo Aura H2O. Foto: Kobo

Berlin (dpa/tmn) - E-Book-Reader kann nicht mit in die Wanne nehmen? Kann man doch. Zum Beispiel das Aura H2O von Kobo. Daneben zeigen die Hersteller eine neue Kamera, ein LTE-Smartphone und eine Festplatte mit extrem viel Speicherplatz.

Wasserfester E-Book-Reader von Kobo

Kobo hat einen wasserfesten E-Book-Reader angekündigt. Der Aura H2O soll in einer Tiefe von einem Meter bis zu eine halbe Stunde lang dem Eindringen von Wasser widerstehen können, wenn die Anschlussabdeckungen verschlossen sind (IP67). Das beleuchtete HD-Display (1430 mal 1080 Pixel) misst 6,8 Zoll. Zum Preis von 180 Euro soll der Aura H2O im Oktober in den Handel kommen. Im März hatte Pocketbook mit dem Aqua (109 Euro) bereits einen wasser- und staubgeschützten Reader (IP57) auf den Markt gebracht - allerdings mit etwas kleinerem 6-Zoll-Display mit niedrigerer Auflösung (800 mal 600 Pixel) und ohne Beleuchtung.

HTC Desire 510: Günstiges LTE-Smartphone

Mit dem Desire 510 bringt HTC ein günstiges Mittelklasse-LTE-Smartphone auf den Markt. Als Besonderheit steckt der 64-Bit-fähige Vierkern-Prozessor Qualcomm Snapdragon 410 im zentimeterdicken Gehäuse des Androiden (Version 4.4.3) mit 4,7-Zoll-Display (854 mal 480 Pixel) und Fünf-Megapixel-Kamera. Der acht Gigabyte große Speicher ist erweiterbar und der 2100 Milliamperestunden starke Akku lässt sich austauschen. Das 158 Gramm schwere Desire 510 ist ab Mitte September in Weiß und Grau für 199 Euro zu haben.

Neue Messsucher-Kamera mit Profianspruch

Leica hat ein neues Mitglied der Messsucher-Kamerareihe M vorgestellt. Die M-P (Typ 240) soll mit kratz- und bruchfestem Saphirglas als Displayschutz sowie einem zwei Gigabyte großen Arbeitsspeicher auch Profiansprüchen gerecht werden. Deshalb trägt die M-P an der Front nicht den auffälligen roten Leica-Punkt. Profis würden das Logo ohnehin abkleben, um unauffälliger arbeiten zu können, erklärt der Hersteller. Außerdem bringt die Kamera einen Bildfeldwähler mit, der zur schnellen Bildkomposition ohne Objektivwechsel über eingeblendete Bildrahmen sechs unterschiedliche Brennweiten simulieren kann.

Die übrigen technischen Eckdaten teilt die 680 Gramm schwere M-P (rund 14 mal 4 mal 8 Zentimeter) mit dem Modell M, das weiter am Markt verfügbar ist. Dazu zählen unter anderem ein 24-Megapixel-Sensor, ein Empfindlichkeitsbereich von ISO 200 bis 6400, eine Serienbildrate von drei Bildern pro Sekunde und ein Leuchtrahmen-Messsucher. Die M-P kostet 6700 Euro.

Erste Festplatte mit acht Terabyte Speicher

Seagate hat eine Festplatte mit acht Terabyte Speicherplatz auf den Markt gebracht. Das ist rund ein Drittel Kapazität mehr als bei bisherigen Großmodellen. Zum Vergleich: In einem modernen Notebook sind derzeit in der Regel Festplatten mit rund 500 Gigabyte Kapazität verbaut (1024 Gigabyte entsprechen etwa einem Terabyte). Die Festplatte im 3,5-Zoll-Format dürfte nach Herstellerangaben besonders in Rechenzentren von Cloudspeicher-Anbietern zum Einsatz kommen. Zunächst werden nur ausgewählte Kunden beliefert, ab Oktober soll der Großspeicher im Handel verfügbar sein.

HP mit neuen WLAN-Druckern für Heimanwender

HP hat neue Multifunktionsgeräte zum Drucken, Kopieren und Scannen für Heimanwender angekündigt. Alle Geräte sind WLAN-fähig und unterstützen den Druck von mobilen iOS- oder Android-Geräten. Topmodell ist der Envy 7640 (219 Euro) mit NFC, eigener Fotopapierzuführung, automatischem Vorlageneinzug und doppelseitigem Druck - Features, die auch der neue Laserdrucker Officejet 5740 (169 Euro) bietet. Der Tintenstrahler Envy 5640 (149 Euro) soll bis zu zwölf Schwarz-Weiß-Seiten pro Minute drucken können, beim Envy 5530 (109 Euro) sind es neun Seiten. Alle Geräte gibt es ab September zu kaufen.

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