Leipzig (dpa/tmn) - Offne Rechungen mag niemand gerne, trotzdem sollte man immer genau hinschauen von wem die Zahlungsaufforderung kommt - besonders wenn es eine E-Mail ist.

Auf Zahlungsaufforderungen in dubiosen Mails sollten Verbraucher grundsätzlich nicht reagieren. Das gilt auch dann, wenn die Absender wegen angeblicher offener Rechnungen mit Inkassounternehmen oder Gerichtsprozessen drohen, rät die Verbraucherzentrale Sachsen. In den vergangenen Wochen seien vermehrt E-Mails aufgetaucht, in denen mit derartigen Formulierungen die Bezahlung dreistelliger Beträge gefordert wird.

Besser ist es stattdessen, die betrügerische Post gleich zu löschen. Vor allem der Anhang sollte gar nicht erst geöffnet werden. Denn anstelle der angekündigten Details zu den Forderungen lauern darin nur Viren oder andere Schadsoftware.

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