Guttenberg auf Facebook
Screenshot der Facebook-Seite von Karl-Theodor zu Guttenberg.

Screenshot der Facebook-Seite von Karl-Theodor zu Guttenberg.

dpa

Screenshot der Facebook-Seite von Karl-Theodor zu Guttenberg.

Berlin (dpa) - Mehrere hunderttausend Nutzer der Internet-Plattform Facebook haben sich innerhalb weniger Stunden für ein politisches Comeback des zurückgetretenen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg ausgesprochen.

Bis Mittwochmittag bekundeten 335 000 Mitglieder des Sozialen Netzwerks ihre Unterstützung für die Gruppe «Wir wollen Guttenberg zurück». Die Gruppe sei als spontane Reaktion auf den Rücktritt am Dienstag entstanden, erklärte der Initiator, der sich auf der Facebook-Seite namentlich nicht zu erkennen gibt.

Einer der «Fans» der Gruppe, der Mainzer Medienunternehmer Tobias Huch, sagte am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa: «Die Bevölkerung versteht den Rücktritt nicht.» Huch hatte zuvor die Facebook-Gruppe «Gegen die Jagd auf Karl-Theodor zu Guttenberg» gegründet, die einen ähnlich große Zahl an Personen erreichte, die auf den Link «Gefällt mir» klickten. Huch sagte, er gehöre ebenso wie der Initiator der neuen Facebook-Gruppe zum Umkreis der Jungen Liberalen.

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