Firefox und Chrome
Wer Firefox oder Chrome nutzt, sollte schnell eine Aktualisierung vornehmen - sofern nicht ohnehin automatische Updates aktiviert sind. Foto: Jens Büttner

Wer Firefox oder Chrome nutzt, sollte schnell eine Aktualisierung vornehmen - sofern nicht ohnehin automatische Updates aktiviert sind. Foto: Jens Büttner

dpa

Wer Firefox oder Chrome nutzt, sollte schnell eine Aktualisierung vornehmen - sofern nicht ohnehin automatische Updates aktiviert sind. Foto: Jens Büttner

Bonn (dpa) - Bei den Browsern Firefox und Chrome ist eine Sicherheitslücke entdeckt worden. Hacker können darüber SSL-Zertifikate fälschen. Nutzer sollten ihren Computer mit einem schnellen Update schützen.

Sowohl Google als auch Mozilla haben eine schwerwiegende Sicherheitslücke in ihren Browsern Chrome und Firefox gestopft. Diese hatte Angreifern das Fälschen von Zertifikaten für sichere SSL-Verbindungen erlaubt. Darüber wäre es ihnen möglich gewesen, Websites beliebige Identitäten vortäuschen zu lassen - etwa um über eine gefälschte Banken-Homepage sensible Daten abzufischen.

Wenn Chrome die Aktualisierung auf die Version 37.0.2062.124 für Windows and Mac nicht von sich aus anbietet, sollten Nutzer diese in den Browsereinstellungen mit einem Klick auf «Über Google Chrome» anstoßen und künftig automatische Updates aktivieren. Gleiches gilt für Firefox: Hier können Nutzer die Aktualisierung auf die Version 32.0.3 mit einem Klick auf «Hilfe/Über Firefox» einleiten.

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