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Die Social Media Welt hat ungeahnte Dimensionen angenommen. Wer sich für wenige Kanäle entscheidet, mindert den Aufwand. Wer alle Kanäle professionell bespielen will, braucht Unterstützung - in Form von Personal (dem Social Media Manager) und passender Software.

Die Social Media Welt hat ungeahnte Dimensionen angenommen. Wer sich für wenige Kanäle entscheidet, mindert den Aufwand. Wer alle Kanäle professionell bespielen will, braucht Unterstützung - in Form von Personal (dem Social Media Manager) und passender Software.

Software, die es versteht, alle Social Media Bewegungen zentral zu bündeln, erleichtert dem Social Media Manager die Arbeit deutlich.

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Die Social Media Welt hat ungeahnte Dimensionen angenommen. Wer sich für wenige Kanäle entscheidet, mindert den Aufwand. Wer alle Kanäle professionell bespielen will, braucht Unterstützung - in Form von Personal (dem Social Media Manager) und passender Software.

Social Media ist Fluch und Segen gleichermaßen. Einerseits dienen die zahlreichen Social Media Kanäle Privatpersonen dazu, sich über die physischen Grenzen hinaus im virtuellen Raum auszutauschen. Andererseits entsteht durch die Teilnahme in Social Media Kanälen auch ein enormer Druck – vor allem auf Privatpersonen. Sie fühlen sich nahezu dazu „gezwungen“, regelmäßig ihre Social-Media-Accounts zu checken, um ja nichts zu verpassen. Vor allem Teenager packt häufig die Social Media Sucht.

Was sich im Privaten schon fast wie ein Suchtverhalten präsentiert, wird vor allem im Businessbereich zur Herausforderung. Wer sich für Social Media entscheidet, geht grundsätzlich den richtigen Weg. Nur bedeutet dieser auch, die Social Media Präsenz auf einige, wenige Kanäle zu beschränken, oder aber personell so gut aufzustocken, um diesen Bereich ebenso professionell abdecken zu können wie andere Unternehmensbereiche. In welchem Dilemma das Unternehmertum mit Social Media steckt und welche Auswege es gibt, verrät dieser Beitrag.

Social Media ist für alle Unternehmen relevant
Wer glaubt, dass nur medial ausgerichtete Unternehmen sich um ihre Social Media Präsenz kümmern sollten, der irrt sich. Social Media ist nämlich für alle Unternehmen in jeder Branche die Möglichkeit, einen aktiven Schritt auf die Ziel- und Kundengruppe zuzugehen. In den Sozialen Medien wird über Produkte und Dienstleistungen diskutiert. Abgewogen werden dabei Vor- und Nachteile. Am Ende erfolgt die Weiterempfehlung oder eben nicht. Viele Social Media Nutzer tun dies aus freien Stücken heraus, andere – sogenannte Influencer – setzen ihre Social Media Präsenz gezielt ein bzw. verkaufen diese. Spätestens dann, wenn Produkt oder Dienstleistung ein Thema in den Sozialen Medien sind, ist es Zeit, aktives Social Media Marketing zu betreiben, den Social Media ist längst in der Gruppe der Konsumenten angekommen.

Social Media Marketing. Ein Phänomen zwingt die Unternehmerwelt zum Handeln
Ist das Unternehmen mit seiner Dienstleistung oder seinem Produktportfolio bereits in den sozialen Medien angekommen, gibt es in der Regel kein Zurück mehr.

Diesen Stellenwert hat Social Media Marketing mit Blick auf das eigene Unternehmen:
- Wege. Wer aktiv ist im Social Media Marketing, verbreitet über die ausgewählten Social Media Kanäle Content. Dieser kann dazu dienen, einen Diskussionsanreiz zu bieten. Auch ist es möglich, in Social Media Kanälen Werbung zu schalten oder mit gezielten Posts Traffic auf die eigene Seite, den Webshop oder den Blog zu erhalten.

- Nutzen. Warum ein Unternehmen sich aktiv in den Sozialen Netzwerken austoben möchte, kann ganz unterschiedliche Hintergründe haben. Die Pflege des Firmenimages und die Erweiterung des Bekanntheitsgrades sind Gründe, die dem klassischen Marketing entspringen. Die Generierung von Anfragen, die die Verkaufszahlen aktiv steigern, verortet den Nutzen auch im Bereich Vertrieb. Support zu bieten und Meinungen einzuholen ist ein weiterer Nutzen, den Social Media Marketing bieten kann. Die Frage der Messbarkeit hat sich mit der Einführung der neuen Datenschutzverordnung noch einmal deutlich verschärft.

- Messbarkeit. Social Media funktioniert meist nur mit einem ausgeloteten Konzept. Das bedeutet, dass es eine Strategie gibt, wie aus einem User ein Fan werden kann. Wo (das heißt in welchen Kanälen) diese Strategie umgesetzt wird, wird je nach Unternehmen ganz unterschiedlich gehandhabt. Auch gibt es große Unternehmen, die verschiedene Social Media Kanäle für unterschiedliche Ziel- und Produktgruppen nutzen. Die Messbarkeit ist indes bei allen Social Media Maßnahmen ähnlich: Reaches, Follower, Likes und Shares sowie Comments können der Messbarkeit dienen.

Social Media Manager. Er ist die Schlüsselperson im Betrieb
Große Unternehmen betrauen mit der Umsetzung ihrer Social Media Aktivitäten zunehmend häufiger den erklärten Profi: den Social Media Manager. Er hat eine Schlüsselfigur im Unternehmen und muss wohl durchdacht auserwählt werden. Wer Herr über diverse Social Media Kanäle ist, hat eine enorme Macht. Vertrauenswürdigkeit, Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit sowie ein ausgeprägtes, strategisches Denkvermögen sind Grundvoraussetzung für diesen Job.

Für eine enorme Arbeitserleichterung inmitten all der Social Media Kanäle, die aktiv moderiert und wertig bestückt werden sollen, ist das Social Media Tool Social Hub. Diese Anwendung ist ein Software-Helfer, der dabei unterstützt, die bestmöglichsten Ergebnisse aus dem aufgesetzten Social Media Marketing zu holen.

- Schnelle Reaktion auf Anfragen. Alle Anfragen unabhängig vom Social Media Account laufen in einer Nachrichten-Inbox ein. Das hat den Vorteil, dass die Anfragen schnell gesehen und ebenso schnell beantwortet werden können.

- Schnelle Reaktion auf Erwähnungen. Mindestens ebenso schnell sollte der Social Media Manager auf Erwähnungen und Hashtags reagieren können, die beim Social Hub via Monitoring schnell und übersichtlich ausgegeben werden. Ein zweites Diagnose-Tool sind ausführliche Analytics-Statistiken, die die Social Media Strategie erheblich beeinflussen können.

- Content mithilfe eines Redaktionsplans. Nicht immer ist die Zielgruppe, die ein Unternehmen erreichen möchte, zu denselben Zeiten online, wenn es der Social Media Manager ist. Deswegen ist die Planung der Content-Strategie ein weiteres sinnvolles Feature der Software.