Bunte Fitness-Armbänder in Las Vegas auf der Elektronik-Messe CES (Consumer Electronics Show). Foto: Britta Pedersen/Archiv
Bunte Fitness-Armbänder in Las Vegas auf der Elektronik-Messe CES (Consumer Electronics Show). Foto: Britta Pedersen/Archiv

Bunte Fitness-Armbänder in Las Vegas auf der Elektronik-Messe CES (Consumer Electronics Show). Foto: Britta Pedersen/Archiv

dpa

Bunte Fitness-Armbänder in Las Vegas auf der Elektronik-Messe CES (Consumer Electronics Show). Foto: Britta Pedersen/Archiv

Las Vegas/Berlin (dpa) - Die Elektronik-Messe CES in Las Vegas steht in diesem Jahr noch stärker im Zeichen vernetzter Technik. Eine Auswahl von Trends:

WEARABLES: Die tragbaren Mini-Computer werden immer kleiner und allgegenwärtiger. In diesem Jahr dürfte mit dem Start der Apple Watch neue Bewegung ins Geschäft mit Computer-Uhren kommen. Neben Fitness-Trackern können dank «smarter» Textilien selbst T-Shirts Gesundheitsdaten sammeln. Sony will eine Computer-Brille vorstellen, die ähnlich wie Google Glass funktioniert.

SMART HOME: Das vernetzte Zuhause ist bereits Realität. Den oft als Beispiel genannten Kühlschrank, der die Milch selber nachbestellt, dürfte es zwar auch weiterhin nicht im Alltag geben. Aber in Las Vegas werden Hunderte Geräte gezeigt, die sich miteinander und mit dem Internet verbinden lassen. Man kann etwa Heizung, Licht oder den Kaffeeautomaten vom Handy aus steuern, die Waschmaschine richtet ihre Arbeitszeit nach den günstigsten Stromtarifen aus. Ein Problem ist das Fehlen einheitlicher Standards.

VERNETZTE AUTOS: Das Internet hält Einzug ins Auto. Das bringt nicht nur die Möglichkeit, Musik aus Streaming-Diensten zu hören, sondern etwa auch die aktuellsten Verkehrsinformationen direkt bei der Routenplanung mit einbeziehen zu können. Auch Autos, die sich gegenseitig vor Gefahren oder Unfällen warnen können, rücken näher. Die Autokonzerne demonstrieren ihre selbstfahrenden Fahrzeuge in Las Vegas und zeigen, dass auch sie ihre Zukunft in der IT-Welt sehen.

DROHNEN: Auf der CES dürften auch diesmal Dutzende der kleinen Fluggeräte gezeigt werden. Von einer Spielerei sind die Drohnen inzwischen zu einem möglichen Logistik-Werkzeug geworden. Außerdem werden sie für professionelle Kamera-Aufnahmen genutzt. Die Regulierung bleibt jedoch eine Hürde, insbesondere nachdem es jüngst Ärger wegen Drohnen in Nähe von Flughäfen gab.

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