Adobe Reader
Der kostenlosen Adobe Reader kann sich Seiten im PDF merken - man muss nur wissen wie. Foto: dpa-infocom

Der kostenlosen Adobe Reader kann sich Seiten im PDF merken - man muss nur wissen wie. Foto: dpa-infocom

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Der kostenlosen Adobe Reader kann sich Seiten im PDF merken - man muss nur wissen wie. Foto: dpa-infocom

Meerbusch (dpa-infocom) - Viele Bücher werden auf elektronische Weise veröffentlicht. Sofern es sich um reguläre PDF-Dokumente handelt, lassen sie sich mit dem kostenlosen Adobe Reader lesen. Doch was tun, damit man beim erneuten Öffnen nicht wieder auf Seite eins landet?

Hat ein E-Book viele Seiten, wird es in der Regel nicht in einem durchgelesen, sondern immer wieder neu angesetzt. Das Problem dabei: Wer ein PDF-Dokument später erneut öffnet, landet automatisch wieder auf Seite eins. Der Reader merkt sich auch die anderen Einstellungen nicht, etwa die Zoomstufe.

Mit einem Trick lässt sich der Adobe Reader Version X davon überzeugen, beim Öffnen einer PDF-Datei wieder genau an die Stelle zu springen, an der vorher mit dem Lesen aufgehört wurde. Der Reader merkt sich dann sogar auch die Zoomstufe und stellt sie wieder genau so ein, wie sie beim Schließen des Programms war.

Um die praktische Funktion zu aktivieren, den Adobe Reader starten, etwa durch Doppelklick auf eine PDF-Datei. Danach in der Menüleiste auf «Bearbeiten > Voreinstellungen…» wählen. Dort links zum Bereich «Dokumente» wechseln und oben den Haken bei der Option «Letzte Anzeigeeinstellungen beim erneuten Öffnen von Dokumenten wiederherstellen» setzen. Nach einem bestätigenden Klick auf die Schaltfläche «OK» merkt sich Adobe Reader jedes Mal, wenn eine PDF-Datei geschlossen wird, die aktuelle gezeigte Seite und präsentiert diese beim Öffnen des PDF-Dokuments auch automatisch wieder.

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