Keine bösen Überraschungen mehr: Android-Nutzer können sich eine Warnfunktion für das Datenlimit einstellen. Foto: Robert Schlesinger
Keine bösen Überraschungen mehr: Android-Nutzer können sich eine Warnfunktion für das Datenlimit einstellen. Foto: Robert Schlesinger

Keine bösen Überraschungen mehr: Android-Nutzer können sich eine Warnfunktion für das Datenlimit einstellen. Foto: Robert Schlesinger

dpa

Keine bösen Überraschungen mehr: Android-Nutzer können sich eine Warnfunktion für das Datenlimit einstellen. Foto: Robert Schlesinger

Berlin (dpa/tmn) - Welch ein Smartphone-Besitzer weiß schon genau, wann das Datenvolumen zum Surfen aufgebraucht ist? Android-Nutzer wissen es. Sie können sich warnen lassen.

Kaum eine Flatrate fürs Smartphone bietet wirklich grenzenloses Surfen. Stattdessen gilt ein bestimmtes Datenlimit. Wird diese Grenze überschritten, sinkt die Surfgeschwindigkeit erheblich. Um böse Überraschungen zu vermeiden, können sich Android-Nutzer in den Einstellungen unter «Datenverbrauch» eine Warnung einrichten.

Dazu muss der sogenannte Verbrauchszyklus an den Abrechnungszyklus des Providers angepasst und die orangefarbene Linie auf den gewünschten Wert gesetzt werden. Danach meldet sich das Smartphone zum Beispiel, wenn seit dem Monatsersten 440 Megabyte versurft wurden. iOS kann den Datenverbrauch ebenfalls anzeigen, bietet aber keine Warnfunktion - hier müssen sich Nutzer also darauf verlassen, dass ihr Provider Warn-SMS verschickt, wenn der Datenvorrat knapp wird.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer