Fenster können mit der Maus vergrößert werden. Foto: dpa-infocom
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Meerbusch (dpa-infocom) - In der grafischen Benutzeroberfläche von Linux lassen sich die Fenster beliebig dimensionieren. Mit etwas Geschick auch nahezu bildschirmfüllend.

Eins haben alle grafischen Oberflächen gemein: Fenster lassen sich nach Belieben größer oder kleiner machen, das gilt auch für die grafische Benutzeroberfläche von Linux. Zum Maximieren und Wiederherstellen dienen dabei spezielle Knöpfe in der Titelleiste. Wer ein Fenster jedoch nicht ganz maximieren, sondern nur so breit oder so hoch wie den Bildschirm machen möchte, muss nur entsprechend geschickt vorgehen.

Um ein bestimmtes Fenster nur in einer Richtung bis an den Monitorrand zu vergrößern, mit der Maus zunächst auf den oberen, linken, rechten oder unteren Fensterrand oder den Schatten des Fensters zeigen. Der Mauszeiger nimmt dabei die Gestalt eines Pfeils an, der von einem Strich begrenzt wird. Bei gedrückter Maustaste lässt sich das Fenster jetzt vergrößern oder verkleinern. Bis an den Rand des Bildschirms klappt das Vergrößern, indem der Benutzer wieder auf den jeweiligen Fensterrand oder Fensterschatten zeigt. Dann einfach doppelklicken - fertig.

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