Gimp-Histogramm
Wo ist das Bild dunkel, wo hell? Mit dem Histogramm ermöglicht das kostenlose Programm Gimp, diese Werte zu überprüfen. Foto: dpa-infocom

Wo ist das Bild dunkel, wo hell? Mit dem Histogramm ermöglicht das kostenlose Programm Gimp, diese Werte zu überprüfen. Foto: dpa-infocom

dpa

Wo ist das Bild dunkel, wo hell? Mit dem Histogramm ermöglicht das kostenlose Programm Gimp, diese Werte zu überprüfen. Foto: dpa-infocom

Meerbusch (dpa-infocom) - Das kostenlose Bildbearbeitungsprogramm Gimp wartet mit einigen Funktionen auf, die man sonst nur von professioneller Software kennt - etwa das Histogramm. Damit können Nutzer die Belichtung eines Bildes überprüfen.

Nicht jedes Foto ist optimal ausgeleuchtet: Manche sind zu dunkel, andere zu hell, wieder andere haben gleichzeitig zu dunkle und zu helle Bereiche. Anspruchsvolle Fotografen verlassen sich nicht nur auf den Augenschein, sondern kontrollieren gerne die technischen Daten. Moderne Fotoprogramme liefern konkrete Informationen, ob ein Foto über- oder unterbelichtet ist, aber auch, ob in einem Bild helle und dunkle Flächen gut verteilt sind.

Besonders nützlich ist in diesem Zusammenhang ein Histogramm. Hier ist in einer Skala zu sehen, wie die Verteilung von Dunkel und Hell in einer Aufnahme ist. Auch das kostenlose Bildbearbeitungsprogramm Gimp hat eine solche Funktion. Dazu Gimp starten, dann mit «Datei > Öffnen» das gewünschte Foto laden (natürlich kann es auch per Drag&Drop ins Gimp-Fenster gezogen werden). Anschließend in der Menüleiste auf «Farben > Werte» klicken. Nun öffnet sich das Dialogfeld «Farbwerte». Das Histogramm lässt nicht nur eine Überprüfung zu, sondern auch eine Anpassung. Änderungen zum Schluss per Klick auf «OK» bestätigen und so ausprobieren. Sollte das Ergebnis unbefriedigend sein, auf «Bearbeiten > Rückgängig» klicken.

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