Meerbusch (dpa-infocom) - Das Lieblingsfoto als Poster drucken gelingt mit der passenden Auflösung. Doch was tun, wenn diese nicht passt? Das Bildbearbeitprogramm Photoshop hilft. Hier eine Anleitung.

Wer mit seiner Digitalkamera eine Fotoaufnahme in maximaler Auflösung macht, hat in der Regel kein Problem, davon ein Post anfertigen zu lassen. Wurde jedoch nicht die optimale Auflösung verwendet oder die Bildauflösung des Fotos reduziert, kann es schwierig werden. Vor allem, weil wie Online-Fotodienste für Poster eine gewisse Mindestauflösung verlangen.

Mit Hilfe von Photoshop lässt sich die Auflösung jederzeit korrigieren – auch nach oben. Um ein Foto zu vergrößern oder zu verkleinern, gibt es bei Photoshop im Dialogfenster «Bild | Bildgröße» im Feld «Bild neu berechnen mit» gleich fünf Verfahren. Nicht alle eignen sich gleichermaßen gut zum Skalieren von Fotos, insbesondere nicht zum Vergrößern eines Fotos.

Die Methode «Pixelwiederholung» beispielsweise ist nur für Screenshots zu empfehlen. Hier werden beim Vergrößern benachbarte Pixel kopiert. Besser eignen sich zum Vergrößern von Fotos die drei bikubischen Varianten: Die Methode «Bikubisch glatter» ist ideal zum Vergrößern, sie gestattet möglichst homogene Übergänge. Mit der Methode «Bikubisch schärfer» bleibt das Bild beim Verkleinern gestochen scharf.

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