Tipp fürs Notebook
Wenn das Hochfahren des Notebooks viel Zeit kostet, sollten Nutzer den Autostart-Ordner aufräumen. Foto: Christin Klose

Wenn das Hochfahren des Notebooks viel Zeit kostet, sollten Nutzer den Autostart-Ordner aufräumen. Foto: Christin Klose

dpa

Wenn das Hochfahren des Notebooks viel Zeit kostet, sollten Nutzer den Autostart-Ordner aufräumen. Foto: Christin Klose

München (dpa/tmn) - Vor allem ältere Notebooks mit Magnetscheiben-Festplatte brauchen zum Start einige Zeit. Mit einem schlanken Autostart-Ordner lässt sich das verkürzen, berichtet das «PC Magazin» (7/2018).

Im Task-Manager (Tastenkombination Strg-Alt-Entf) wird im Reiter «Autostart» eine Liste der Programme angezeigt, die beim Einschalten des Computers automatisch starten. Über die Option «Statusauswirkung» wird der Stromverbrauch einzelner Programme sichtbar. Der Rat: Für einen flotten Systemstart sollten möglichst wenige Elemente mit der Statusauswirkung «hoch» im Autostart aktiv sein. Mit einem Klick auf «Deaktivieren» lassen sich unerwünschte Programme entfernen.

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