Fotocollagen-Dienst Loupe
Der Dienst Loupe gestaltet aus den Fotos des Nutzers mit wenigen Klicks mehr oder weniger aufwendige Collagen. Foto: dpa-infocom/Screenshot Loupe

Der Dienst Loupe gestaltet aus den Fotos des Nutzers mit wenigen Klicks mehr oder weniger aufwendige Collagen. Foto: dpa-infocom/Screenshot Loupe

dpa

Der Dienst Loupe gestaltet aus den Fotos des Nutzers mit wenigen Klicks mehr oder weniger aufwendige Collagen. Foto: dpa-infocom/Screenshot Loupe

Meerbusch (dpa-infocom) - Zu Tausenden liegen Fotos auf Festplatten und Smartphones herum. Bilder zu schießen und auf Plattformen zu laden, kostet heute nichts mehr - sie ansehnlich als Collage zu präsentieren, auch nicht.

Viele der selbstgemachten Schnappschüsse wandern heute direkt auf Facebook, Pinterest, Flickr oder andere Online-Dienste, um sich dort unseren Freunden zu präsentieren – meist in Form von trockenen Diashows.

Das geht auch ansehnlicher: Der Dienst Loupe gestaltet aus den Fotos der Anwender mit wenigen Klicks mehr oder weniger aufwendige Collagen. Dazu müssen die Bilder allerdings schon ins Internet hochgeladen worden sein und entweder bei Facebook, Google Drive, dem Blog-Anbieter Tumblr oder auf einer beliebigen Webseite liegen, die über eine öffentliche Internetadresse erreichbar ist. Fotos aus der Google-Suche, von Instagram und Twitter lassen sich ebenfalls einbinden. Eigene Aufnahmen direkt von der Festplatte zu einer Collage zu verarbeiten, ist leider nicht möglich.

Wie die Bilder angeordnet werden sollen, bestimmt der Benutzer zunächst über eine Auswahl von Dutzenden von Formen: Herz, Schmetterling, Engel, Haus, Smiley, Osterei, einfache geometrische Figuren wie Dreieck oder Kreis, Hut oder Puzzlestück. Ist nichts Passendes dabei, zeichnet man mit der Maus selbst eine Form aufs virtuelle Papier, deren Gestalt die Collage dann annimmt. Mit einem eigenen Text geht das ebenso. Das Wort «USA» aus den Schnappschüssen des letzten Urlaubs zu kreieren, wird so zum Kinderspiel. Weitere Details wie die Rahmenstärke und -farbe jedes Bildes, die Hintergrundfarbe sowie der Abstand zwischen den Fotos sind ebenfalls einstellbar.

Das fertige Werk lässt sich speichern und ein Link darauf wiederum bei Facebook, Twitter, Pinterest oder via Email freigeben. Als JPG-Datei dürfen Anwender die Collage herunterladen oder bei Google Drive speichern. In diesem Fall verschwinden aber die netten Hover-Effekte: Dabei wird ein Foto aus der Collage in einer größeren Ansicht angezeigt, wenn man mit der Maus darüber fährt.

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