Barcelona (dpa) - Der Mobile World Congress hat sich als wichtigster Treffpunkt der Mobilfunkbranche etabliert. Zu der viertägigen Veranstaltung im Februar kommen Jahr für Jahr zahlreiche Konzernchefs nach Barcelona.

Diesmal sind unter anderem Microsoft-Chef Steve Ballmer, Vodafone-Chef Vittorio Colao, Googles Noch-Chef Eric Schmidt und Intel-Lenker Paul Otellini in der spanischen Metropole.

Ein Schwergewicht fehlt in Barcelona aber nach wie vor: Der US- Konzern Apple, der mit seinem iPhone die Mobilfunkbranche umgekrempelt hat, bleibt Messen dieser Art traditionell fern. Die Veranstalter versuchen, Apples Fehlen mit einem Bereich für Entwickler von iPhone-Apps auszugleichen.

Mehr als 1000 auch kleinere Unternehmen zeigen auf dem Messegelände von Barcelona ihre Produkte und Lösungen. Der Mobile World Congress (früher bekannt als 3GSM) ist eine reine Fachveranstaltung ohne Publikum: Die jährlich rund 50 000 Besucher sind allesamt entweder Brancheninsider oder Journalisten.

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