Soziale Netzwerker sollten nicht unüberlegt posten. (Foto: Julian Stratenschulte)
Soziale Netzwerker sollten nicht unüberlegt posten. (Foto: Julian Stratenschulte)

Soziale Netzwerker sollten nicht unüberlegt posten. (Foto: Julian Stratenschulte)

dpa

Soziale Netzwerker sollten nicht unüberlegt posten. (Foto: Julian Stratenschulte)

Bonn (dpa/tmn) - Private Mitteilungen für Freunde und Bekannte in sozialen Netzwerken gehören nicht in die Öffentlichkeit. Man sollte sich gut überlegen, in welcher Form man eine Nachricht versendet. Das rät der Deutsche Knigge-Rat.

Nutzer von Facebook und Co. sollten sich bei jedem Beitrag überlegen, ob sie ihn für alle sichtbar auf der Seite des Empfängers posten oder lieber eine private Nachricht schicken. Darauf weist der Deutsche Knigge-Rat in einem neuen Leitfaden zum Schutz der Privatsphäre in sozialen Netzwerken hin. Ungewollte öffentliche Einträge können peinlich oder rufschädigend sein und lassen sich je nach Anbieter nur schwer oder gar nicht endgültig löschen.

Grundsätzlich müssen soziale Netzwerker bei jedem Eintrag prüfen, ob fremde Nutzer oder Suchmaschinen ihn sehen können. Das gilt vor allem für private Bilder, die den Angaben nach oft gedankenlos vom Smartphone aus hochgeladen werden. Sind darauf andere Personen zu sehen, sollten sie vor der Veröffentlichung immer um Erlaubnis gefragt werden.

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