Frau am Laptop
Auch im Internet ist Betrug weit verbreitet. Foto: Jens Kalaene

Auch im Internet ist Betrug weit verbreitet. Foto: Jens Kalaene

dpa

Auch im Internet ist Betrug weit verbreitet. Foto: Jens Kalaene

Hannover (dpa/tmn) - Wer nicht auf Falschmeldungen in sozialen Netzwerken reinfallen will, sollte sich vor dem Teilen erst über den Wahrheitsgehalt informieren. Das rät die Polizeidirektion Hannover.

Immer wieder leiten Handy-Nutzer falsche Nachrichten über mysteriöse Handy-Viren oder fiktive Drohungen und Warnungen ungeprüft weiter. Solche Meldungen verweisen oft auf offizielle Quellen, die damit aber gar nichts zu tun haben.

Ob eine Nachricht echt ist, können Internetnutzer oft leicht überprüfen. Manchmal lohnt es sich zum Beispiel, den Text der Nachricht oder Teile davon in eine Suchmaschine zu kopieren. Vielleicht hat bereits eine seriöse Internetseite oder die Polizei davor gewarnt. Wer Falschmeldungen von einem Unbekannten erhält, sollte den Absender blockieren, die Nachricht ignorieren und löschen.

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