W713 von Schenker
Kein Hingucker: Optisch macht das W713 von Schenker nicht viel her - auffällig sind eher die inneren Werte. Foto: Schenker Technologies

Kein Hingucker: Optisch macht das W713 von Schenker nicht viel her - auffällig sind eher die inneren Werte. Foto: Schenker Technologies

dpa

Kein Hingucker: Optisch macht das W713 von Schenker nicht viel her - auffällig sind eher die inneren Werte. Foto: Schenker Technologies

Leipzig (dpa/tmn) - Optisch wirkt das Notebooks W713 von Schenker eher unauffällig. Dafür überzeugt es mit der technischen Ausstattung: Die neue Variante des Rechners verfügt über einen Hochleistungsprozessor und eignet sich auch für aufwendige Arbeiten.

Die Firma Schenker Technologies hat eine neue Variante ihres Notebooks W713 vorgestellt. Der Rechner ist schon länger auf dem Markt, kann jetzt aber erstmals mit dem Hochleistungsprozessor Xeon E5-2697 v2 von Intel ausgestattet werden. Der kommt sonst in Servern zum Einsatz und verfügt über zwölf Rechenkerne mit einer Taktfrequenz von jeweils drei Gigahertz. Damit ist das Notebook nach Angaben des Herstellers selbst für aufwendige Videoschnitt-Arbeiten oder zum Rendern virtueller 3D-Modelle schnell genug.

Dazu passt das 17,3 Zoll große, spiegelfreie Display mit Full-HD-Auflösung. Wer noch mehr Pixel braucht, schließt das nüchtern designte W713 über den DisplayPort-Anschluss auch an einen Ultra-HD-Monitor an - damit sind dann bis zu 3840 mal 2160 Pixel möglich. Die restliche technische Ausstattung können Käufer selbst wählen. So ist das Profi-Notebook zum Beispiel mit Windows 7, 8.1 oder ganz ohne Betriebssystem erhältlich. Als Beispielkonfiguration nennt Schenker eine Variante mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, 240 Gigabyte großer SSD-Festplatte und der AMD-Grafikkarte Radeon HD 8970M für 4754 Euro.

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