Cybermobbing
Wenn falsche Behauptungen oder Beleidigungen über einen Menschen bei Messengern wie WhatsApp verbreitet werden, sprechen Fachleute von Cybermobbing. Foto: Julian Stratenschulte/Symbolbild

Wenn falsche Behauptungen oder Beleidigungen über einen Menschen bei Messengern wie WhatsApp verbreitet werden, sprechen Fachleute von Cybermobbing. Foto: Julian Stratenschulte/Symbolbild

dpa

Wenn falsche Behauptungen oder Beleidigungen über einen Menschen bei Messengern wie WhatsApp verbreitet werden, sprechen Fachleute von Cybermobbing. Foto: Julian Stratenschulte/Symbolbild

Berlin (dpa) - Erniedrigende Bilder auf Snapchat oder gefälschte Profile auf Facebook: Beim Safer Internet Day steht dieses Jahr das Thema Cybermobbing im Mittelpunkt.

Mit verschiedenen Aktionen soll in ganz Deutschland auf die Gefahren der Diffamierungen im Netz aufmerksam gemacht werden. So etwa am Französischen Gymnasium in Berlin bei einer Veranstaltung mit Schülern, Jugendlichen, Pädagogen, Therapeuten sowie Staatsministerin Monika Grütters (CDU).

Den Safer Internet Day, der jährlich in der zweiten Februarwoche stattfindet, gibt es inzwischen in mehr als 100 Ländern. Das weltweite Motto 2017 lautet «Be the change: Unite for a better internet» (etwa: «Sei der Wandel - Zusammen für ein besseres Internet»). In Deutschland koordiniert die EU-Initiative klicksafe.de die Aktionen.

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