FinePix S1 von Fujifilm
Macht jeden Quatsch mit: Die neue FinePix S1 von Fujifilm hat ein staubdichtes Gehäuse. Foto: Fujifilm

Macht jeden Quatsch mit: Die neue FinePix S1 von Fujifilm hat ein staubdichtes Gehäuse. Foto: Fujifilm

dpa

Macht jeden Quatsch mit: Die neue FinePix S1 von Fujifilm hat ein staubdichtes Gehäuse. Foto: Fujifilm

Kleve (dpa/tmn) - Weder Staub noch Spritzwasser können der neuen Superzoom-Kamera FinePix S1 von Fujifilm etwas anhaben. Sie kommt Anfang März in die Läden. Etwas früher - und günstiger - gibt es die Schwester FinePix S9400W.

Fujifilm bringt eine neue Superzoom-Kamera für Abenteurer auf den Markt. Die FinePix S1 hat nicht nur eine 50-fache optische Vergrößerung (24-1200 mm), sondern auch ein gegen Staub und Spritzwasser geschütztes Gehäuse. Die Lichtstärke liegt je nach Zoomfaktor zwischen f/2,6 und f/5,6. Gespeichert werden die Aufnahmen auf einem schnellen 16-Megapixel-Chip, nach Angaben des Herstellers sind damit Serienbilder mit bis zu 10 Bildern pro Sekunde möglich.

Videos werden in Full HD (1920 mal 1080 Pixel) bei bis zu 60 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet. Außerdem hat die Kamera eine optische Bildstabilisierung und WLAN, um sich drahtlos mit Smartphones oder Computer verbinden zu können. Anfang März soll die FinePix S1 für 449 Euro in den Läden stehen.

Schon Ende Januar erhältlich ist die FinePix S9400W. Sie ähnelt der Fine Pix S1 nicht nur optisch, sondern bietet auch den gleichen Zoomfaktor und ähnliche Technik. Käufer müssen allerdings auf das robuste Gehäuse verzichten und sich mit einer etwas schlechteren Lichtstärke (f/2,9 bis f6,5) begnügen. Dafür kostet die Superzoom-Kamera auch nur 299 Euro.

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